Neue Umweltinitiative: Harry nimmt Stellung zu seinen Privatjet-Flügen
Aktualisiert

Neue UmweltinitiativeHarry nimmt Stellung zu seinen Privatjet-Flügen

Prinz Harry hat eine globale Initiative namens Travalyst gestartet. Damit soll umweltfreundliches Reisen gefördert werden.

von
rab
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Prinz Harry ist aktuell in Amsterdam. Dorthin ist er mit einer normalen Airline gereist.

Prinz Harry ist aktuell in Amsterdam. Dorthin ist er mit einer normalen Airline gereist.

Koren van Weel
Vor seinem Auftritt nahm sich Harry auch Zeit für die wartenden Fans.

Vor seinem Auftritt nahm sich Harry auch Zeit für die wartenden Fans.

Frank van Beek
Der Royal hatte in diesem Sommer viel Kritik einstecken müssen.

Der Royal hatte in diesem Sommer viel Kritik einstecken müssen.

Chris Jackson

Die Sommerpause von den königlichen Pflichten wurde für Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (38) zum absoluten Image-Gau.

Zwei Tage nach ihrem Ibiza-Trip jetteten Prinz Harry und Herzogin Meghan Ende August im Privatjet nach Nizza. Sofort hagelte es Kritik.

Jetzt möchte das royale Ehepaar sein Image offenbar wieder aufpolieren: Wie das Newsportal Sky News und weitere Medien schreiben, hat Prinz Harry eine globale Initiative namens Travalyst gestartet, die umweltfreundlicheres Reisen fördern soll. Der Duke of Sussex ist für die offizielle Lancierung von Travalyst am Dienstag – wohlgemerkt mit einem Linienflugzeug – nach Amsterdam geflogen.

Bekannte Partner

«Reisen hat die unvergleichliche Kraft, den Geist der Menschen für verschiedene Kulturen und neue Erfahrungen zu öffnen und eine tiefe Wertschätzung für das zu haben, was unsere Welt zu bieten hat», sagte der Prinz in einer Erklärung. «Da der Tourismus unweigerlich wächst, ist es von entscheidender Bedeutung, die Einführung nachhaltiger Praktiken weltweit zu beschleunigen und dieses Wachstum mit den Bedürfnissen der Umwelt und der lokalen Bevölkerung in Einklang zu bringen.»

Travalyst wurde im Rahmen von Harrys und Meghans neuer gemeinnütziger Stiftung Sussex Royal ins Leben gerufen. Mehr als zwei Jahre lang soll Harry an dem Projekt gearbeitet und in dieser Zeit Partner wie Booking.com, SkyScanner, CTrip, TripAdvisor und Visa dafür gewonnen haben.

«Ich reise zu 99 Prozent mit Linienflügen»

Auf die Kritik bezüglich der Flüge mit dem Privatjet sagt der Prinz, dass er damit seine Familie schützen wollte. Unter gewissen Umständen sei das nur so möglich.

«Ich reise zu 99 Prozent mit Linienflügen durch die Welt», so Harry. Er fügt an: «Wir können es alle noch besser machen.» Jede und jeder könne einen Teil zum Umweltschutz beitragen.

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Sizilien, Ibiza, Nizza – Destinationen, an denen die Schönen und Reichen gern ihre Sommerferien verbringen. Auch Harry und Meghan gehörten im letzten Monat zu den Besuchern dieser Orte, was bei den Briten für ordentlich Kritik sorgt. Grund: Zu all diesen Feriendestinationen reisten die Sussexes, die sich stets für den Umweltschutz starkmachen, im Privatjet.

Sizilien, Ibiza, Nizza – Destinationen, an denen die Schönen und Reichen gern ihre Sommerferien verbringen. Auch Harry und Meghan gehörten im letzten Monat zu den Besuchern dieser Orte, was bei den Briten für ordentlich Kritik sorgt. Grund: Zu all diesen Feriendestinationen reisten die Sussexes, die sich stets für den Umweltschutz starkmachen, im Privatjet.

Phil Noble
Am 6. August brachen Harry, Meghan und Söhnchen Archie für eine Woche nach Ibiza auf, um den Geburtstag (er war am 4. August gewesen) der 38-Jährigen nachzufeiern. Am 12. August gings zurück nach England, damit sie rechtzeitig für ihren nächsten Trip die Koffer packen konnten.

Am 6. August brachen Harry, Meghan und Söhnchen Archie für eine Woche nach Ibiza auf, um den Geburtstag (er war am 4. August gewesen) der 38-Jährigen nachzufeiern. Am 12. August gings zurück nach England, damit sie rechtzeitig für ihren nächsten Trip die Koffer packen konnten.

Dali/dove
Denn: Zwei Tage nach ihrer Ankunft am Flughafen Farnborough charterten die Sussexes erneut einen Privatjet, um in die Kurzferien nach Südfrankreich zu fliegen. Dabei wollte das Royal-Paar eigentlich unentdeckt bleiben, doch Paparazzi erwischten die Familie beim Verlassen der Maschine in Nizza.

Denn: Zwei Tage nach ihrer Ankunft am Flughafen Farnborough charterten die Sussexes erneut einen Privatjet, um in die Kurzferien nach Südfrankreich zu fliegen. Dabei wollte das Royal-Paar eigentlich unentdeckt bleiben, doch Paparazzi erwischten die Familie beim Verlassen der Maschine in Nizza.

Dali/dove

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