Rieden SG  - Haus brennt lichterloh - Mann wird mit Rega ins Spital geflogen 
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Rieden SG Haus brennt lichterloh - Mann wird mit Rega ins Spital geflogen 

Am Montagmorgen ist der Kantonalen Notrufzentrale St. Gallen ein Brand in einem Einfamilienhaus an der Gnippenweidstrasse gemeldet worden. Ein 58-jähriger Mann zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu. 

von
Katja Fässler
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Ein Einfamilienhaus in Rieden SG brannte am Montagmorgen lichterloh. 

Ein Einfamilienhaus in Rieden SG brannte am Montagmorgen lichterloh. 

Kantonspolizei St. Gallen
Der Brand dürfte nach ersten Erkenntnissen  im Dachstock des Gebäudes entstanden sein.

Der Brand dürfte nach ersten Erkenntnissen  im Dachstock des Gebäudes entstanden sein.

Kantonspolizei St. Gallen
Ein 58-Jähriger musste mit unbestimmten Verletzungen in Spital geflogen werden. 

Ein 58-Jähriger musste mit unbestimmten Verletzungen in Spital geflogen werden. 

Kantonspolizei St. Gallen

Darum gehts

Um 8.50 Uhr erreichte die Notrufzentrale die Meldung, dass in Rieden SG ein Brand ausgebrochen sei. Das Einfamilienhaus stand bereits in Vollbrand, als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt.

Ein 58-jähriger Bewohner hatte sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befunden. Er konnte sich rechtzeitig ins Freie begeben. Er zog sich jedoch unbestimmte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst und dem Notarzt erstversorgt. Laut Kapo-Sprecher Simon Abderhalden zog sich der Mann Verbrennungen unbestimmten Grades zu. Anschliessend wurde er von der Rega ins Spital geflogen. Die zuständige Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten. Zudem konnte durch die Feuerwehr der Schutz der umliegenden Häuser sichergestellt werden.

Haus nicht mehr bewohnbar

Der Brand des Einfamilienhauses konnte unter Kontrolle gebracht werden. Es ist jedoch nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hunderttausend Franken. Gemäss aktuellen Erkenntnissen dürfte der Brand im Dachstock des Gebäudes entstanden sein.

Nebst mehreren Patrouillen sowie Fachdiensten der Kantonspolizei St. Gallen rückten über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr, ein Rettungswagen mit einem Einsatzleiter, ein Notarzt, die Rega sowie die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen aus. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

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