Nach Kritik an Ungeimpften - Hazel Brugger und ihr Mann Thomas Spitzer bekommen Morddrohungen
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Nach Kritik an Ungeimpften Hazel Brugger und ihr Mann Thomas Spitzer bekommen Morddrohungen

Nachdem die Schweizer Stand-Up-Comedian und ihr Mann Thomas Spitzer beschlossen haben, sich nur noch mit geimpften Menschen zu treffen, bekommen sie Morddrohungen.

von
Florian Osterwalder
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Nach Kritik an Ungeimpften bekommen Hazel Brugger und ihr Ehemann Thomas Spitzer Morddrohungen. 

Nach Kritik an Ungeimpften bekommen Hazel Brugger und ihr Ehemann Thomas Spitzer Morddrohungen.

Instagram/hazelsgonnahaze

Darum gehts

  • Laut Thomas Spitzer sind die Morddrohungen «nicht nur der übliche Quatsch».

  • Hazel Brugger werde zukünftige Auftritte nur unter Personenschutz durchführen.

Die Schweizer Komikerin Hazel Brugger (27) und ihr Ehemann Thomas Spitzer haben sich in den sozialen Medien kritisch über Personen geäussert, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollen. Die beiden würden vorerst niemanden mehr treffen, der ungeimpft sei.

Am Dienstag hat nun Thomas Spitzer auf seinem Twitter-Account publik gemacht, dass er und seine Frau konkrete Morddrohungen und auch Mordankündigungen bekommen. Er schreibt: «Wir bekommen, seitdem wir uns ganz entschlossen für das Impfen beziehungsweise gegen Coronaschwurbler stark gemacht haben, wieder Morddrohungen, darunter leider nicht nur der übliche Quatsch, sondern auch ganz konkrete Pläne, wo Leute detailliert beschreiben, wie genau sie uns umbringen werden». Weiter schreibt Spitzer, dass Hazel Brugger kommende Auftritte, wenn diese überhaupt noch durchgeführt würden, unter Personenschutz spielen werde. Den Tweet beendet er mit den Worten: «Danke an alle, die uns verstehen und unterstützen wollen.»

In der Kommentar-Spalte des Tweets zeigen die Followerinnen und Follower ihre Solidarität. So schreibt etwa User Peter Heilrath: «Sehr bitter. Viel Kraft! Und immer die LKA-Ratschläge (Landeskriminalamt) ernst nehmen!»

Auch Userin Uschi1805 spricht den beiden Mut zu. «Alles zur Anzeige bringen. Es ist kaum zum Aushalten, wie diese Gesellschaft im Schlamm versinkt. Haltet durch, Eure Stimmen werden gebraucht.»

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