Aktualisiert 05.03.2013 23:40

NLA-PlayoffsHC Lugano gleicht Serie aus - Fribourg souverän

Der HC Lugano, Servette Genf und die ZSC Lions gewinnen ihre zweiten Partien und gleichen die Serie aus. Einzig Quali-Sieger Fribourg ist nach dem 4:1 gegen Biel auf Halbfinalkurs.

von
fox

Der HC Lugano hat dem Playoff-Heimfluch ein Ende gesetzt. Das Team von Larry Huras bezwang den EV Zug 2:1 und glich in der Best-of-7-Serie zum 1:1 aus.

Fünfmal in Serie hatte Lugano in den Playoffs vor heimischem Publikum verloren. Der letzte Heimsieg datierte vom 9. März 2009 - 3:2 nach Penaltyschiessen gegen den HC Davos. Nach 60 Minuten hatten die Bianconeri in der entscheidenden Meisterschaftsphase letztmals am 5. März 2007 gewonnen, und zwar 5:3 gegen die Kloten Flyers. Nun hat es dank Stefan Ulmer endlich wieder einmal geklappt. Der Verteidiger stand in der 43. Minute nach einem Abpraller des Zuger Goalies Jussi Markkanen goldrichtig und erzielte seinen dritten Saisontreffer.

Hektische Schlussminuten

Markkanen hatte in dieser Szene etwas Pech, ansonsten präsentierte sich der Finne wie bereits in der ersten Partie in Topform. Er zeigte mehrere Glanzparaden und hielt seine Mannschaft im Spiel. Es scheint, als möchte er seinem schlechten Playoff-Ruf ein Ende setzen und den Kritikern beweisen, dass er auch dann bereit ist, wenn es wirklich zählt.

So ermöglichte er eine hektische Schlussphase. In der 58. und 59. Minute durften die Zentralschweizer während 16 Sekunden mit 5 gegen 3 Feldspielern antreten. 80 Sekunden vor dem Ende ersetzten die Gäste Markkanen, sodass sie weitere 68 Sekunden mit zwei Mann mehr spielen konnten. Der Druck auf das Tor von Michael Flückiger war immens, das Heimteam wehrte sich mit Händen und Füssen und liess den späten Ausgleich nicht mehr zu. Flückiger zeigte wie Markkanen eine starke Leistung, beim 1:1 von Corsin Casutt (40.) sah er jedoch etwas unglücklich aus. Er brachte den Puck nicht unter Kontrolle, wurde allerdings auch von Teamkollege Brett McLean behindert.

Bereits im ersten Duell am vergangenen Samstag in Zug (2:1 für den EVZ) hatte es nur drei Tore gegeben. Die wenigen Treffer täuschen allerdings, war es doch alles andere als ein von der Defensive geprägtes Spiel. Vor allem die ersten 20 torlosen Minuten boten äusserst attraktives Eishockey. Die Luganesi hätten nach dem ersten Drittel führen müssen, erspielten sie sich doch zahlreiche gute Chancen. So dauerte es bis zur 23. Minute, ehe der Tessiner Topskorer Glen Metropolit die Mehrheit der 5081 Zuschauer in der Resega erlöste. Das Tor war insofern speziell, als es die Schiedsrichter zuerst nicht gaben und die Begegnung weiterlaufen liessen. Nach dem nächsten Unterbruch schauten sie sich die Szene im Fernsehen an, wo sie sahen, dass der Puck die Torlinie klar überquert hatte.

Biel - Fribourg: Parallelen zum Samstag

Qualifikationssieger Fribourg erweist sich für den EHC Biel als wohl zu stark. Die Freiburger gewannen auch die zweite Partie mit 4:1 souverän.

Parallelen zum ersten Spiel vom Samstag wurden offensichtlich. Wiederum ging Gottéron früh vorentscheidend in Führung. Diesmal dauerte es bloss elf Minuten (gegenüber 15 am Samstag), bis Gottéron 2:0 führte. Wie drei Tage vorher gab sich Biel nicht geschlagen, schoss öfter auf das Tor (diesmal 38:25), kam aber dennoch nie mehr in die Nähe einer Wende. Zwar gelang Marc Wieser nach 43 Minuten das 1:2-Anschlusstor, bloss 19 Sekunden später stellte Benjamin Plüss mit dem 3:1 den Zweitoreabstand wieder her.

Verletzungspech bei Biel

Nicht nur wegen des frühen Rückstandes musste Biels Coach Kevin Schläpfer improvisieren. Nach Topskorer Jacob Micflikier (verletzt) fielen auf Seite Biels der Reihe nach Ryan MacMurchy (4./Ausschluss nach Bandencheck) sowie die Backs Sebastian Sutter (13./Ausschluss nach Schlägerei) und Dario Trutmann (24./verletzt) aus. Der erste Ausschluss gegen MacMurchy ermöglichte Fribourg die frühe Powerplay-Chance und die frühe Führung. Auch Biels Torhüter Reto Berra erwischte nicht den besten Abend, nachdem er zuvor in drei Heimspielen hintereinander nicht mehr bezwungen worden war (5:0 Ambri, 7:0 ZSC, 3:0 Zug). Beim 0:2 liess er einen Querpass durch seinen Torraum hindurch passieren; beim fatalen 1:3 endete ein Ausflug verhängnisvoll.

Die grossen Figuren bei Fribourg waren Goalie Benjamin Conz mit 37 Paraden und der bald 31-jährige Stürmer Mike Knoepfli. Knoepfli gelangen erstmals drei Skorerpunkte in einem NLA-Spiel. Beim 1:0 fälschte er einen Slapshot von Joel Kwiatkowski unhaltbar ab, zum 2:0 legte er das Assist perfekt für Adam Hasani auf, und zehn Sekunden vor Schluss setzte er mit einem Schuss ins leere Bieler Gehäuse zum 4:1 auch noch den Schlusspunkt.

Davos - ZSC Lions: Der Puck lief für die Lions

Die ZSC Lions holten sich mit einem 5:3-Sieg beim HC Davos den Heimvorteil zurück und glichen die Playoff-Viertelfinalserie zum 1:1 aus. Die Entscheidung fiel erst in den letzten zwei Minuten, als Mark Bastl und Patrik Bärtschi erfolgreich waren.

Bärtschi hatte 30 Sekunden vor Spielende den Sieg mit einem Schuss ins leere Tor sichergestellt. Allerdings beanspruchten die ZSC Lions vorab beim Gamewinner von Bastl auch eine gehörige Portion Wettkampfglück. Denn die Hereingabe von ZSC-Topskorer Thibaut Monnet wurde zweimal von HCD-Spielern abgelenkt; durch den Schlittschuh von Beat Forster und danach durch den Stock von Matthias Joggi. Bereits beim 3:1 der ZSC Lions in Unterzahl von Ryan Shannon hatten die Zürcher von einer speziellen Richtungsänderung der Scheibe profitiert.

Lions mit dem längeren Atem

Doch die Zürcher verdienten sich den Sieg, weil sie auf die starke Davoser Reaktion im Mitteldrittel (vom 1:3 zum 3:3) ihrerseits im Schlussdrittel eine Antwort zeigten. Ein Energieanfall von Andres Ambühl zehn Minuten vor Spielende hätte so beinahe schon den Siegtreffer für die Gäste gebracht, doch Luca Cunti brachte den Rückpass von Ambühl nicht unter Kontrolle.

Im Mitteldrittel hatte der HCD nach einem verpatzten Start das spielbestimmende Team gestellt. Leader Reto von Arx stellte drei Minuten vor Ende des mittleren Abschnitts mit dem 3:3 den hochverdienten Gleichstand her. In den ersten 20 Minuten war der Rekordmeister gegen den Titelverteidiger indes unter seinen Möglichkeiten geblieben. Die Bündner vermochten da in keiner Weise an den aufsässigen und konzentrierten Auftritt vom Auftaktspiel in Zürich anzuschliessen. Dies nutzten die ZSC Lions kaltblütig aus.

Der künftige Freiburger Thibaut Monnet brachte die Zürcher mit einem Schlenzer aus der Distanz in Führung (6.). Für HCD-Goalie Leonardo Genoni war die Sicht durch Abwehrhüne Beat Forster in jener Situation eingeschränkt. Zudem hatte Forster die Abschluss-Qualitäten des Zürcher Topskorers wohl unterschätzt und diesen zu lange gewähren lassen. Duplizität der Ereignisse beim 2:0: ein ebenfalls harmlos wirkender Backhand-Abschluss von Luca Cunti fand die Lücke ins HCD-Tor; die Sicht war Genoni in dieser Situation durch den vor dem eigenen Tor umgefallenen Sandro Rizzi verdeckt.

Servette - Bern: Servette gewinnt verdient nach Fehlerorgie

Genève-Servette reagierte gegen Bern auf das 0:4 zum Auftakt und glich dank einem verdienten 4:2-Sieg zum 1:1 in der Serie aus. Das Spiel war geprägt von vielen Fehlern. Berns Ivo Rüthemann absolvierte sein 1000. NLA-Spiel und traf zum zwischenzeitlichen 1:1.

Die beiden Teams legten einen Blitzstart hin; bereits nach gut sechs Minuten führte Servette 2:1. Den frühen Führungstreffer nach 21 Sekunden durch Juraj Simek glich Rüthemann zwar postwendend aus (4.), Tony Salmelainen brachte die Genfer aber erneut nur drei Minuten später neuerlich in Führung. Salmelainen, der erst seine neunte Partie in dieser Saison bestritt, spielte nur, weil sich der tschechische Verteidiger Pavel Kubina krank abmeldete.

Viel Pech beim SC Bern

Servette war auch nach dem Torreigen zu Beginn die bessere Mannschaft und verdiente sich den Erfolg in der mit 7135 Zuschauern ausverkauften Les-Vernets-Halle. Das 3:1 durch John Fritsche (23.) war nicht nur der verdiente Lohn, sondern bedeutete auch bereits die Entscheidung. Bern war nicht mehr in der Lage zu reagieren.

Der dritte Genfer Treffer war aus Sicht des SCB der Höhepunkt der Pleiten-, Pech- und Pannenserie. Erst vertändelte Franco Collenberg die Scheibe, dann verpasste Torhüter Marco Bührer bei seinem unnötigen Ausflug mit einem hecht die Scheibe und zu guter Letzt bugsierte Collenberg Fritsches Schuss ins eigene Tor. Davor hatte das Verteidigerduo Beat Gerber/Travis Roche beim 0:1 viel zu weit weg von den Gegenspielern gestanden. Und beim zweiten Gegentreffer lenkte Bührer den Puck ins eigene Tor ab. Auch der einzige Treffer der Berner entsprang einem Fehler. Die Genfer wechselten zum ungünstigsten Zeitpunkt; Rüthemann stand goldrichtig.

Dass er in seinem Jubiläumsspiel traf, dürfte Rüthemann kaum über die Niederlage hinweg getröstet haben. Der 36-jährige Rüthemann erreichte als erst vierter Spieler nach Gil Montandon, Martin Steinegger und Ronnie Rüeger die eindrückliche Marke von 1000 NLA-Partien. Seit seinem Debüt 1994 mit Davos erzielte der Schweizer Internationale inklusive gestern Dienstag 306 Tore und 389 Assists.

Ambri steuert Klassenerhalt entgegen

Ambri-Piotta steuert dem neuerlichen Klassenerhalt entgegen. Die Tessiner führen nach dem 2:1 in Rapperswil 2:0 in der Serie. Die Kloten Flyers glichen in Langnau ihre Serie zum 1:1 aus.

Am vergangenen Samstag hatten sämtliche fünf Schützen der Flyers im Penaltyschiessen versagt. Diesmal trafen gleich drei Klotener. Der 3:2-Sieg der Gäste ging in Ordnung. Sie waren spielerisch sowie läuferisch besser und standen dem Sieg näher. Die beste Chance in der Verlängerung hatte allerdings der Langnauer Verteidiger Philippe Rytz, als er in der 78. Minute das leere Tor vor sich hatte, und doch nur Goalie Ronnie Rüeger anschoss.

Ambri mit einem Eigentor

In Rapperswil-Jona führten die Lakers gegen Ambri-Piotta bis zur 43. Minute mit 1:0. Die Lakers schlugen aus den Vorteilen aber zuwenig Kapital; ihr einziges Tor durch Adrian Wichser (29.) entsprang sogar einem Eigengoal von Reto Kobach. Die Ineffizienz rächte sich: Ambri verfügte am Ende über den längeren Schnauf und schaffte durch den Kanadier Richard Park (1:1) und Marco Pedretti (2:1) die Wende.

Kloten holt Heimvorteil zurück

In den NLA-Abstiegsplayoffs wurde auch das zweite Duell zwischen den SCL Tigers und Kloten erst im Penaltyschiessen entschieden. Diesmal hatten die Flyers die besseren Nerven, womit es in der Best-of-7-Serie 1:1 steht. Nach 60 Minuten hatte es 2:2 gestanden.

Am vergangenen Samstag hatten sämtliche fünf Schützen der Flyers im Penaltyschiessen versagt. Diesmal trafen mit Victor Stancescu, Brian Willsie und Micki DuPont gleich drei Klotener, für die Tigers war lediglich Joël Genazzi erfolgreich. Der Sieg der Gäste ging in Ordnung. Sie waren spielerisch sowie läuferisch besser und standen dem Sieg näher. Die beste Chance in der Verlängerung hatte allerdings der Langnauer Verteidiger Philippe Rytz, als er in der 78. Minute das leere Tor vor sich hatte. Doch der Verteidiger brachte es fertig, den Klotener Goalie Ronnie Rüeger anzuschiessen.

Flyers zeigen Moral

In der regulären Spielzeit hatten die Flyers in einer umkämpften Partie zweimal einen Rückstand wettgemacht, wobei die Gäste, die in der Qualifikation das schlechteste Powerplay der Liga gestellt haben, die ersten beiden Strafen gegen Langnau ausnutzten. Nach 28 Sekunden im Mitteldrittel traf Denis Hollenstein, in der 30. Minute war Willsie auf Vorarbeit von Hollenstein erfolgreich. Der Sohn des Klotener Trainers Felix Hollenstein beendete mit dem 1:1 eine neun Spiele dauernde Torflaute. Das 1:0 der Emmentaler war bereits in der 3. Minute gefallen. Bryce Lampman traf in doppelter Überzahl. Beim 2:1 (27.) reüssierte Robin Leblanc mit einem herrlichen Direktschuss.

Telegramme

Lugano - Zug 2:1 (0:0, 1:1, 1:0), Stand 1:1

Resega. - 5081 Zuschauer. - SR Stricker/Eichmann, Abegglen/Rohrer. Tore: 23. Metropolit (Rosa) 1:0. 40. Casutt (Lindemann, Schnyder) 1:1. 43. Ulmer (Reuille, Steiner) 2:1. Strafen: je 6mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Metropolit; Omark.

Lugano: Flückiger; Morant, Vauclair; Ulmer, Hirschi; Schlumpf, Heikkinen; Nodari; Domenichelli, Metropolit, Rosa; Reuille, Kamber, Steiner; Kostner, McLean, Jordy Murray; Kienzle, Conne, Simion.

Zug: Markkanen; Chiesa, Furrer; Fischer, Helbling; Erni, Blaser; Casutt, Holden, Suri; Martschini, Pittis, Omark; Schnyder, Diem, Lindemann; Lammer, Lüthi, Christen.

Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Brady Murray, Linglet, Rüfenacht, Pivron, Blatter (alle verletzt) und Nummelin. Zug ohne Wozniewski (beide überzählige Ausländer) und Sutter (gesperrt). - 13. Tor von Martschini aberkannt (Torraum-Offside). - Timeout Zug (57:48). - Zug ab 58:40 ohne Goalie.

Biel - Fribourg 1:4 (0:2, 0:0, 1:2), Stand 0:2

Eisstadion. - 6009 Zuschauer. - SR Küng/Rochette, Kaderli/Wüst.

Tore: 8. Knoepfli (Kwiatkowski, Dubé/Ausschluss MacMurchy) 0:1. 12. Hasani (Knoepfli, Jeannin) 0:2. 43. (42:46) Marc Wieser (Beaudoin/Ausschluss Botter) 1:2. 44. (43:05) Benny Plüss 1:3. 60. (59:50) Knoepfli 1:4 (ins leere Tor).

Strafen: 3mal 2 plus 2mal 5 Minuten (MacMurchy, Sebastian Sutter) plus 2mal Spieldauer (MacMurchy, Sebastian Sutter) gegen Biel, 5mal 2 plus 5 (Lauper) plus 10 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Lauper) gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Pouliot; Bykow.

Biel: Berra; Untersander, Wellinger, Dario Trutmann, Campoli; Gossweiler, Gloor; Dominic Meier; MacMurchy, Peter, Nikolaj Ehlers; Ulmer, Pouliot, Beaudoin; Tschantré, Kellenberger, Marc Wieser; Sebastien Sutter, Wetzel, Füglister; Neininger.

Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Heins, Schilt; Loeffel; Lauper, Dubé, Gamache; Mauldin, Bykow, Benny Plüss; Hasani, Jeannin, Knoepfli; Brügger, Botter, Tristan Vauclair; Cadieux.

Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Kparghai, Micflikier, Gaetan Haas (alle verletzt) und Ehrensperger (krank), Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer). Trutmann verletzt ausgeschieden (24.). - Timeout Biel (59.).

Davos - ZSC Lions 3:5 (0:2, 1:3, 0:2), Stand: 1:1

Vaillant-Arena. - 4954 Zuschauer. - SR Kurmann/Arm, Koch/Küng.

Tore: 6. Monnet (Bastl) 0:1. 15. Cunti (Kenins) 0:2. 21. (20:33) Dino Wieser (Bürgler) 1:2. 33. Shannon (Wick, Geering/Ausschluss Lashoff!) 1:3. 34. Marha (Grossmann, Sykora I/Ausschluss Lashoff) 2:3. 38. Reto von Arx (Bürgler, Polak/Ausschluss Lashoff) 3:3. 58. Bastl (Monnet) 3:4. 60. (59:30) Patrik Bärtschi (Wick) 3:5 (ins leere Tor).

Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Bürgler; Monnet.

Davos: Genoni; Joggi, Forster; Samuel Guerra, Grossmann; Schneeberger, Back; Ramholt, Alatalo; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora I, Marha, Dvorak; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Polak.

ZSC Lions: Flüeler; Seger, Lashoff; Blindenbacher, Geering; Daniel Schnyder, Maurer; Phil Baltisberger; Patrik Bärtschi, Shannon, Wick; Ambühl, Cunti, Kenins; Lehtonen, Schäppi, Bühler; Bastl, Trachsler, Monnet; Tremblay.

Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx, Guggisberg, Taticek und Schommer (alle verletzt), Corsin Camichel (krank), Sieber und Corvi (überzählig), ZSC Lions ohne Stoffel und McCarthy (verletzt), Chris Baltisberger und Hächler (überzählig). - NLA-Debüt von ZSC-Verteidiger Phil Baltisberger (17). - 5. Lattenschuss Schäppi, 30. Pfostenschuss Ryser. - 56. Timeout Davos, von 59:08 bis 59:30 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Bern 5:2 (2:1, 1:0, 2:1), Stand 1:1

Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Wiegand, Mauron/Tscherrig.

Tore: 1. (0:21) Simek (Almond) 1:0. 4. Rüthemann (Martin Plüss) 1:1. 7. Salmelainen 2:1. 23. John Fritsche (Antonietti) 3:1. 47. Walker (John Fritsche) 4:1. 56. Bednar (Ritchie, Vermin) 4:2. 60. (59:42) Salmelainen (Ausschluss Almond!) 5:2 (ins leere Tor).

Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Almond) gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Romy; Ritchie.

Genève-Servette: Stephan; Carle, Gautschi; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Antonietti, Mercier; Iglesias; Simek, Almond, Ryan Keller; Roland Gerber, Rivera, Friedli; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Walker, Salmelainen; Jean Savary.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Flurin Randegger; Jobin, Collenberg; Heldstab; Vermin, Ritchie, Bertschy; Bednar, Martin Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Caryl Neuenschwander, Rubin, Pascal Berger; Loichat.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Fata, Walsky und Paul Savary (alle überzählig), Bern ohne Höhener, Philippe Furrer, Hänni, Kreis (alle verletzt) und Petr Sykora II (überzähliger Ausländer). 1000. NLA-Spiel von Rüthemann. Timeout Bern (58:31). Bern von 58:30 bis 59:42 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V., Stand 0:2

DC. - 4395 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Dumoulin/Zosso.

Tore: 29. Adrian Wichser 1:0 (Eigentor Kobach). 43. Park (Jason Williams, Duca/Ausschluss Geiger) 1:1. 78. (77:19) Pedretti 1:2.

Strafen: je 7mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Earl; Jason Williams.

Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Sven Berger; Geiger, Geyer; Camperchioli, Gmür; Marzan; Kolnik, Earl, Neukom; Jörg, Duri Camichel, Nils Berger; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Kuonen.

Ambri-Piotta: Schaefer; Trunz, Kutlak; Gobbi, Sidler; Noreau, Kobach; Julien Bonnet; Duca, Park, Reichert; Pestoni, Miéville, Jason Williams; Pedretti, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Raffainer, Donati, Lachmatow; Mattia Bianchi.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Welti, Winkler (alle verletzt), Burkhalter (krank) und Kesae, Ambri-Piotta ohne Ray Giroux, Forget (alle überzählige Ausländer), Grassi, Schulthess, Botta, Tim Weber, Dotti (alle verletzt) und Casserini (krank).

SCL Tigers - Kloten Flyers 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P., Stand 1:1

Ilfis. 4880 Zuschauer. SR Kämpfer/Prugger, Bürgi/Kehrli.

Tore: 3. Lampman (McLean, Reber/Ausschlüsse Walser, DuPont) 1:0. 21. Hollenstein (Du Bois/Ausschluss Adrian Gerber) 1:1. 27. Leblanc (Lardi) 2:1. 30. Willsie (Hollenstein, Du Bois/Ausschluss Lampman) 2:2. Penaltyschiessen: Stancescu 0:1, Jacquemet -; Willsie 0:2, McLean -; Bodenmann -, Simon Moser; Hollenstein -, Genazzi 1:2; DuPont 1:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: McLean; Hollenstein.

SCL Tigers: Bäumle; Lampman, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Haas, Stettler; Christian Moser, El Assaoui; Lardi; Pelletier, McLean, Bomersback; Genazzi, Froidevaux, Simon Moser; Haas, Adrian Gerber, Nüssli; Leblanc, Claudio Moggi, Jacquemet; Lindemann.

Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Stoop, von Gunten; Du Bois, Schelling; Willsie, Lundberg, Bodenmann; Hollenstein, Walser, Stancescu; Bieber, Lemm, Kreps; Herren, Sannitz, Leone.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Popovic. Kloten Flyers ohne Liniger, Santala, Jenni, Neher, Müller (alle verletzt) und Giroux (gesperrt). - Pfosten-Lattenschüsse: 5. Herren, 67. Lemm, 75. Sannitz. - Nüssli nach 20 Minuten verletzt ausgeschieden. (fox/si)

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