National League A: HCD vermiest ZSC die 100er-Marke
Aktualisiert

National League AHCD vermiest ZSC die 100er-Marke

Die ZSC Lions verlieren das letzte Qualifikationsspiel gegen den HC Davos 1:4. Damit verpassen die Zürcher die 100-Punkte-Marke und treffen in den Playoffs auf den SC Bern.

Die ZSC Lions verpassen es, die Qualifikation zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren mit mindestens 100 Punkten abzuschliessen. Sie verlieren zum Abschluss der Regular Season gegen Davos 1:4.

Am Tag nach dem Fifa-Kongress stand im Hallenstadion nicht die wichtigste, sondern die schnellste Sportart der Welt im Fokus. Die derzeit besten Teams der NLA loteten im letzten Vergleich vor dem Playoff ihre aktuelle Reichweite aus - gut möglich, dass sich die Rivalen im Frühling in der letzten Serie um den Titel erneut begegnen werden. Zunächst haben die Lions im Viertelfinal aber den womöglich tückischen Kontrahenten Bern zu überwinden.

Das Timing der Bündner stimmt. Mit ihrem schnörkellosen Auftritt in Zürich demonstrierten sie ein weiteres Mal, dass mit ihnen in der entscheidenden Phase der Meisterschaft zu rechnen ist. Die Lions dominierten optisch vor über 11'000 Zuschauern zwar phasenweise, für die Big Points sorgten indes ausschliesslich die Gäste.

Derweil der dreifache Meister-Keeper Leonardo Genoni nahezu alle heiklen Szenen im eigenen Slot bereinigte, leistete sich die Zürcher Defensive zu viele Fehler. Dick Axelsson (22.), Topskorer Perttu Lindgren (34.) und Captain Andres Ambühl (44.), die ausnahmslos überzeugenden HCD-Leader, sorgten für die Zäsur.

Und im Vergleich zum Spektakel 24 Stunden zuvor (5:6) gewährte der Titelhalter den Lions kein spätes Comeback mehr, die erst sechste Niederlage im 25. Heimspiel war von der Nummer 1 der Qualifikation nicht mehr abzuwenden.

Klotens Fortschritte

Die SCL Tigers stemmten sich nur mit halber Kraft gegen die 30. Niederlage im 50. Spiel. 1:4 unterlagen die uninspirierten Emmentaler den Kloten Flyers, die mit überschaubarem Aufwand einen maximalen Ertrag erzielten.

Der NLA-Aufsteiger muss sich in den kommenden Wochen mit dem Ligaerhalt befassen. Gegen die Flyers füllten trotz des sportlichen Stillstands 6000 Zuschauer die Halle - das weiterhin hohe Publikumsinteresse ist zumindest als Indiz zu werten, dass die Anhänger ihrer Equipe durchaus die Qualität für höhere Aufgaben attestieren.

Kloten bestätigte in Langau die markanten Fortschritte der letzten vier Wochen. In ihrer besten Phase einer lange vor allem schwierigen Saison siegte die Mannschaft von Sean Simpson in acht von zehn Fällen.

Tumultartige Szenen in Freiburg

Fribourg rang den SCB im Spiel der zahllosen Emotionen und Strafen 5:3 nieder. In der hektischen Schlussphase verloren die Berner neben der Kontrolle auch die Nerven.

Auslöser der teilweise tumultartigen Szenen war ein Boxkampf zwischen Tristan Vauclair und dem SCB-Stürmer Pascal Berger. Der Freiburger verprügelte seinen Antipoden regelrecht. Die Einheimischen kanalisierten ihre Emotionen in der Folge besser, Bern hingegen rieb sich in der zunehmend aggressiveren Angelegenheit auf Nebenschauplätzen auf.

Im sportlichen Bereich setzte in erster Linie Marc-Antoine Pouliot die Akzente. Der kanadische Routinier führte seine Equipe mit dem wichtigen 2:2 und weiteren zwei Assists bei der späten Powerplay-Doublette (48./53.) im sechsten Duell mit dem SCB zum dritten Sieg.

Der Schlagabtausch mit dem Erzrivalen war mutmasslich ein Vorgeschmack auf die Viertelfinal-Serie gegen Genève-Servette. Im Derby mit der robusten Equipe vom Lac Léman ist mit gleicher Härte zu rechnen.

Hallers gelungenes Debüt für Zug

Im letzten Qualifikationsspiel vermochte der EHC Biel seine miserable Ausgangslage für die Platzierungsrunde nicht mehr aufzubessern. Die Seeländer verloren in Zug 1:3.

Die Partie riss niemanden mehr vom Sessel. Zugs fünfter Sieg hintereinander gegen Biel blieb ungefährdet. Schon nach 16 Minuten und zwei Powerplay-Toren (1:0 und 2:0) sowie zwei Treffern von Sandro Zangger (2:0 und 3:0) führte das Heimteam mit 3:0. Zum zweiten Matchwinner neben dem zweifachen Goalgetter Zangger avancierte Goalie Fabio Haller. Der 24-jährige parierte bei seinem NLA-Debüt 32 Schüsse. Nur das Powerplay-Tor von Robbie Earl in der 22. Minute vermieste Haller den Shutout. Vor seinem Debüt mit dem EV Zug bestritt Haller 19 Spiele in der NLB, 15 in dieser Saison mit Winterthur.

Kein Goal gelang Lino Martschini, der sich mit dem Luganese Fredrik Pettersson (je 26 Tore) noch um die Goalgetter-Krone stritt. Bei den vorherigen vier Siegen Zugs gegen Biel hatte Martschini stets mindestens einmal getroffen.

Vom 2:3 zum 5:3

24 Stunden nach der riesigen Enttäuschung von Bern (Verpassen der Playoffs) bewies der Lausanne Hockey Club Moral. In der Malley-Halle gewann Lausanne vor 7196 Zuschauern nach einem 2:3-Rückstand bis zur 42. Minute gegen Servette mit 5:3.

Ossi Louhivaara (43.), Eric Walsky (51.) und Thomas Déruns (57.) erzielten die drei Lausanner Goals im Schlussabschnitt. Das 5:3 gelang den Waadtländern sogar mit einem Spieler weniger auf dem Eis.

Eine hochrangige IOC-Delegation, angeführt vom deutschen Präsidenten Thomas Bach, erlebte ein animiniertes Spiel. Genfs Coach Chris McSorley wurde schon in der 20. Minute von Referee Danny Kurmann wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt. Servette erzielte im zweiten Abschnitt innerhalb von 27 Sekunden zwei Powerplay-Tore vom 1:2 zum 3:2. Und Genf verlor innerhalb einer Minute auch Arnaud Jacquemet (25.) und Floran Douay (26.) mit Kopfverletzungen.

Am Ende blieb eine Frage offen: Wählte Servette im Schlussabschnitt den Playoff-Gegner aus? Denn der Umschwung in Lausanne bewirkte, dass Servette hinter Davos auf Platz 3 zurückfiel und deshalb in den Viertelfinals gegen Fribourg-Gottéron (6.) statt die Kloten Flyers (7.) trifft. Vor sieben Jahren stand Servette schon einmal unter Verdacht, den Playoff-Gegner in der Schlussrunde mit Absicht ausgewählt zu haben. Damals verspielten die Genfer in der Schlussrunde in Ambri eine 3:0-Führung und verloren noch 3:5. Der Schuss ging nach hinten los: Die Servettiens schieden damals in den Viertelfinals ohne einen Sieg gegen die Kloten Flyers aus.

Ambri gewinnt Prestige-Duell

Weil Ambri-Piotta das Prestige-Duell gegen Lugano in der ausverkauften Valascia-Eishalle nach zweimaligem Rückstand (0:1 und 2:3) noch mit 6:4 gewann, wurde der Abstiegsrunde fast die gesamte Spannung entzogen.

Dank der drei Punkte steigt Ambri-Piotta (10.) mit neun Punkten Vorsprung auf die SCL Tigers (11.) in die Zusatzrunde. Bis zur 51. Minute führte Lugano mit 3:2. Elias Grassi, Inti Pestoni und Alexandre Giroux realisierten innerhalb von sechseinhalb Minuten die Wende. Lugano verkürzte 69 Sekunden vor Schluss durch Alessandro Chiesa nochmals auf 4:5, Daniele Grassi stellte mit einem Schuss ins leere Tor zum 6:4 Ambris Sieg sicher.

Ambri-Piotta profitierte in der letzten Qualifikationsrunde von erleichterten Bedingungen. Bei Lugano hütete erstmals der junge Viktor Östlund (29 Paraden) das Tor. Ausserdem schonte Luganos Coach Doug Shedden mit den Ausländern Ilari Filppula, Tony Martensson und Captain Steve Hirschi Schlüsselspieler.

Luganos Fredrik Pettersson hätte gerne noch ein Tor erzielt. Das gelang ihm nicht. Beim Anschlusstreffer zum 4:5 fälschte Alessandro Chiesa seinen Schuss noch ab. Pettersson teilt sich mit dem Zuger Lino Martschini mit je 26 Toren die Goalgetter-Krone.

ZSC Lions - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)

11'088 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Fluri/Wüst.

Tore: 22. Axelsson (Heldner) 0:1. 29. Herzog (Nilsson, Matthews) 1:1. 34. Lindgren (Marc Wieser) 1:2. 44. Ambühl (Kessler) 1:3. 59. (58:08) Lindgren (Setoguchi) 1:4 (ins leere Tor).

Strafen: je 4mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Nilsson; Lindgren.

ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Matthews, Nilsson; Herzog, Shannon, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Malgin.

Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann; Dino Wieser; Simion, Schläpfer, Jörg.

Bemerkungen: ZSC ohne Bergeron, Foucault, Bärtschi (alle überzählig), Schnyder, Flüeler, Fritsche (alle verletzt), Davos ohne Sciaroni, Corvi (beide verletzt), Picard (krank), Egli (überzählig), Paulsson (gesperrt). ZSC ab 57:04 bis 58:08 ohne Goalie.

SCL Tigers - Kloten 1:4 (0:1, 0:0, 1:3)

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Vinnerborg, Bürgi/Espinoza.

Tore: 20. (19:00) Kellenberger (Sheppard) 0:1. 42. Kolarik (Frick, Santala/Ausschluss Collenberg) 0:2. 47. DiDomenico (Kim Lindemann, Clark) 1:2. 53. Schelling (Kellenberger) 1:3. 60. (59:09) Obrist (Praplan/Ausschluss Koistinen) 1:4 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Clark; Santala.

SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; Bucher, DiDomenico, Berger; Clark, Albrecht, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Wyss.

Kloten: Boltshauser; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Frick, Harlacher; Büsser; Kolarik, Santala, Praplan; Kellenberger, Sheppard, Obrist; Lemm, Liniger, Hoffmann; Leone, Olimb, Casutt.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Tom Gerber, Gustafsson, Murray, Stettler, Bärtschi (alle verletzt), Wilson (überzählig), Kloten Flyers ohne Hasani, Martin Gerber, Back (alle verletzt), Erik Gustafsson (überzählig). SCL Tigers ab 58:12 bis 59:10 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (1:2, 2:0, 2:1)

6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Eichmann/Koch, Kovacs/Küng.

Tore: 2. Untersander (Ausschluss Vauclair) 0:1. 11. Rathgeb (Ngoy, Gardner) 1:1. 15. Bodenmann 1:2. 22. Pouliot (Mottet) 2:2. 39. Genoway (Neukom, Schilt) 3:2. 46. Rüfenacht (Kreis, Roy) 3:3. 48. Picard (Pouliot, Genoway/Ausschlüsse Luca Hischier, Helbling) 4:3. 53. Mauldin (Picard, Pouliot/Ausschluss Moser) 5:3.

Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Vauclair) plus Spieldauer (Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Helbling, Roy) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Moser.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Schilt, Picard; Maret, Abplanalp; Glauser; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Genoway, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Schmutz.

Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Smith, Roy, Rüfenacht; Scherwey, Martin Plüss, Luca Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin (verletzt), Réway, Ellerby, Camperchioli, Fritsche (alle überzählig), Bern ohne Conacher (überzählig), Kousa, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness (alle verletzt). 4. Lattenschuss von Pouliot und Pfostenschuss von Mauldin. 41. Jobin verletzt ausgeschieden.

Zug - Biel 3:1 (3:0, 0:1, 0:0)

6042 Zuschauer. SR DiPietro/Wehrli, Progin/Stuber.

Tore: 6. Suri (Bürgler/Ausschluss Berthon) 1:0. 7. Sandro Zangger (Suri, Bürgler/Ausschluss Dave Sutter) 2:0. 17. Sandro Zangger (Bürgler) 3:0. 22. Earl (Huguenin/Ausschluss Morant) 3:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 5 Minuten (Daniel Steiner) plus Spieldauer (Daniel Steiner) gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Bouchard; Gaetan Haas.

Zug: Haller; Dominik Schlumpf, Alatalo; Sondell, Morant; Tim Ramholt, Grossmann; Simon Lüthi, Yannick Blaser; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Nolan Diem, Senteler.

Biel: Meili; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner; Moss, Earl, Fabian Lüthi; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Herburger, Tschantré, Dostoinow; Daniel Steiner, Joggi, Rossi.

Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt) und Marchon (gesperrt), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Jelovac, Macenauer, Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle verletzt). Spylo nach zwei Dritteln verletzt ausgeschieden. Pfostenschuss Jecker (7.). Timeout Biel (58.).

Lausanne - Genève-Servette 5:3 (1:1, 1:2, 3:0)

7196 Zuschauer. SR Kurmann/Mollard, Borga/Kohler.

Tore: 5. Genazzi (Louhivaara/Strafe angezeigt) 1:0. 14. Jérémy Wick (Tom Pyatt) 1:1. 25. Lardi (Danielsson) 2:1. 31. (30:06) Slater (Ausschluss Stalder) 2:2. 31. (30:33) Lombardi (Bezina/Ausschluss Stalder) 2:3. 43. Louhivaara 3:3. 51. Walsky (Froidevaux, Sven Ryser) 4:3. 57. Déruns (Leeger/Ausschluss Louhivaara!) 5:3.

Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Stalder) plus Spieldauer (Stalder) gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (McSorley) gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Pesonen; Romy.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Genazzi, Lardi; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Déruns; Walsky, Froidevaux, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.

Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Bezina; Loeffel, Iglesias; Eliot Antonietti, Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Romy, Tom Pyatt; Traber, Kast, Pedretti.

Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz, Herren (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Mercier, Riat, Simek (alle verletzt) und D'Agostini (überzähliger Ausländer). Jacquemet (25.) und Douay (26.) verletzt ausgeschieden. Trainer McSorley wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt (20.). IOC-Delegation unter Führung von Präsident Thomas Bach auf der Ehrentribüne. Timeout Genève-Servette (59.).

Ambri-Piotta - Lugano 6:4 (1:1, 1:1, 4:2)

6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Stricker/Wiegand, Kaderli/Tscherrig.

Tore: 2. Gregory Hofmann (Stapleton) 0:1. 11. Hall (Bastl, Lauper) 1:1. 22. Lauper (Gautschi/Ausschluss Sven Berger!) 2:1. 32. Bertaggia 2:2. 46. Klasen (Fazzini/Ausschluss Gautschi) 2:3. 51. Grassi (Elias Bianchi, Mäenpää) 3:3. 55. Pestoni (Duca/Ausschluss Reuille) 4:3. 58. Giroux (Emmerton, Grassi) 5:3. 59. (58:51) Chiesa (Pettersson, Klasen/Ausschluss Duca) 5:4 (ohne Torhüter). 60. (59:29) Grassi (Emmerton) 6:4 (ins leere Tor).

Strafen: 8mal 2 plus 5 (Zgraggen) plus 10 Minuten (Gautschi) plus Spieldauer (Zgraggen) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 Minuten (Lapierre) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Pestoni; Pettersson.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Gautschi; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Sidler; Bastl, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.

Lugano: Östlund; Chiesa, Philippe Furrer; Kienzle, Kparghai; Wollgast, Sartori; Fontana; Pettersson, Lapierre, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Gregory Hofmann; Dal Pian, Morini, Fazzini; Diego Kostner, Sannitz, Reuille.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Fora (beide verletzt) und Nordlund, Lugano ohne Ilari Filppula, Martensson (alle überzählige Ausländer), Julien Vauclair (gesperrt), Brunner, Manzato, Steinmann (alle verletzt), Hirschi und Stefan Ulmer (beide geschont). Pfostenschuss Diego Kostner (18.). Timeout Lugano (58:26). (sda)

Die Playoff-Viertelfinals im Überblick:

ZSC - Bern

Davos - Kloten

Servette - Freiburg

Zug - Lugano

Die erste Runde findet am nächsten Donnerstag statt.

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