Heimarzt wieder vor Gericht
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Heimarzt wieder vor Gericht

Heute steht der ehemalige Heimarzt des Betagtenzentrums Eichhof vor dem Amtsgericht Luzern-Stadt.

Ein Privatkläger wirft ihm vor, im Falle des «Todespflegers von Luzern» zu spät eingegriffen und damit die Tötung einer Bewohnerin fahrlässig in Kauf genommen zu haben. In erster Instanz verfügte das Amtsstatthalteramt eine Busse von 15000 Franken wegen fahrlässiger Tötung gegen den ehemaligen Heimleiter. Dieser hat das Urteil weitergezogen.

Der «Todespfleger» Roger A. hatte zwischen 1995 und 2001 in Innerschweizer Altersheimen 22 Betagte getötet.

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