Nach Check in Rücken: Heins spürt seine Hände noch nicht ganz
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Nach Check in RückenHeins spürt seine Hände noch nicht ganz

Entwarnung für Fribourg: Shawn Heins spürt nach dem Zusammenprall mit Teamkollege Greg Mauldin seine Beine wieder. Dennoch muss er für weitere Untersuchungen im Spital bleiben.

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Einziger Wermutstropfen des ersten Playoff-Finalsieges von Fribourg-Gottéron über den SC Bern war der Ausfall von Shawn Heins. Der hünenhafte Verteidiger wurde von Franco Collenberg vor dem SCB-Tor in den Rücken gecheckt, worauf der Kanadier äusserst unglücklich mit dem Kopf voran in Teamkollege Greg Mauldin prallte.

Heins ging sofort zu Boden und blieb dort minutenlang liegen. Er spürte seine Beine nicht mehr. Mit der Bahre wurde er schliesslich vom Eis gebracht. Danach wurde der 39-jährige Kanadier ins Spital überführt. Seine Frau eilte sofort von der Tribüne runter in die Katakomben, um seine Sachen aus der Garderobe zu holen und ihn zu begleiten.

Weitere Untersuchungen

Noch während der Partie kam aus dem Spital eine vorsichtige Entwarnung. Heins sei wieder bei vollem Bewusstsein und ansprechbar. Er spüre zwar alle Körperteile und habe keine Probleme mit der Wahrnehmung mehr, aber die Gefühlsstörungen in den Händen seien noch nicht vollumfänglich weg.

Ob Heins im weiteren Verlauf der Finalserie nochmals zum Einsatz kommen wird, ist äusserst fraglich. Fakt ist: Der 39-Jährige wird gemäss dem SRF die Nacht zur Überwachung im Spital verbringen, wo weitere Untersuchungen - unter anderem eine Computertomographie - anstehen. (als/si)

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