«Neon Trees»: Herz und Blut
Aktualisiert

«Neon Trees»Herz und Blut

Neon Trees schafften es jahrelang nicht aus Provo heraus, einer kleinen Studentenstadt im Mittleren Westen der USA. Dann kam der Durchbruch in der Heimat — als Vorband von The Killers und 30 Seconds to Mars.

Vom Mittleren Westen mitten in die Welt: Tyler (2. v. r.) mit seiner Band Neon Trees. (PR)

Vom Mittleren Westen mitten in die Welt: Tyler (2. v. r.) mit seiner Band Neon Trees. (PR)

Das melodieverliebte Rock-Quartett knackte mit der Debütsingle «Animal» die Charts und trat bei Jay Leno, Conan O'Brien und Jimmy Kimmel auf. «Das vergangene Jahr war ein echter Trip. Jetzt fühlt es sich an, als ob wir das in Europa nochmals wiederholen könnten», sagt Sänger Tyler Glenn. Auf der Bühne gibt er gefährlich Gas: «Vor ein paar Tagen bin ich am Bühnenrand gestürzt und mit dem Gesicht voll auf die Absperrung geknallt. Keine gute Landung!» Drei Zähne brachen ab, Tyler war sogar kurz bewusstlos. Und sang danach blutüberströmt den Song fertig. Neon Trees sind nicht zu stoppen.

Melodieverliebt: Das Album - «Habits» von den Neon Trees (Universal).

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