Herzklopfen zu Valentin: Tipps für den Liebesbrief
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Herzklopfen zu Valentin: Tipps für den Liebesbrief

Wann, wenn nicht
heute, ist der ideale
Zeitpunkt für einen
Liebesbrief? Ein Berner
Profi sagt, wie die Zeilen
beim Schatz genau ins
Herz treffen.

Ein Couvert voller schöner Sätze statt einem Bund Rosen zum Valentinstag: «Ein Liebesbrief ist Geschenk genug, da braucht es nichts dazu», sagt Sonja Laurèle Bauer. Die Bernerin weiss, wovon sie spricht. Sie hat schon Dutzende von Liebesbriefen geschrieben – nicht in eigener Sache, sondern im Auftrag von Fremden.

«Das Schreiben von Liebesbriefen ist schwer zu lernen», sagt Bauer. Wer den Herzensschwur trotzdem selbst verfassen will, darf aber hoffen. Denn werden einige Regeln beachtet, stehen die Chancen auf einen romantischen Valentinsabend gut. «Kosenamen wie ‹Schnäggli› sollte man vermeiden», rät Bauer. Ebenso sparsam gelte es, mit vor Gefühl triefenden Sätzen umzugehen. Die Empfindungen in Bildern zu beschreiben, käme sehr gut an. Echte Gefühle müssten es sein – ob von Hand oder per Computer geschrieben, spiele dabei keine Rolle. Nur: Eine gescheiterte Liebe zu retten, vermöge auch ein Liebesbrief kaum.

Eva Wirth

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