Aktualisiert 18.06.2016 10:38

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Heute für die Zukunft von morgen sparen

Wer heute für die Rente sparen möchte, hat es nicht einfach. Tiefe Zinsen auf den Sparkonten und die Senkung des Umwandlungssatzes machen das Vorsorgen nur wenig attraktiv. Es gibt jedoch Alternativen, um die Vorsorgelücke zu verkleinern.

von
thw
Vorsorgen mit noch mehr Renditepotenzial.

Vorsorgen mit noch mehr Renditepotenzial.

Kein Anbieter/postfinance

Aktuelle Tiefzinsen

Das anhaltende Tiefzinsumfeld erschwert es Vorsorgesparern, mit den aktuellen Zinsen ein Vermögen aufzubauen oder langfristig eine attraktive Rendite zu erzielen. Entsprechend schauen sich Anleger nach Alternativen um.

Vorsorgesituation

Damit sie den heutigen Lebensstandard auch in Zukunft halten können, müssen sich die zukünftigen Pensionäre rechtzeitig mit der eigenen privaten Vorsorge auseinandersetzen. Die zahlreichen Senkungen des technischen Zinssatzes sowie des Umwandlungssatzes der beruflichen Vorsorge vergrössern die Vorsorgelücke immer mehr.

Renditechancen nutzen

Um die drohenden Einbussen bei der Vorsorge zu verkleinern, nutzen mehr und mehr Sparer die Renditechancen der Kapitalmärkte. Die Vorsorgegelder fliessen in Anlagefonds, mit denen eine höhere Rendite als auf einem Sparkonto erzielt werden kann. Dabei investieren solche Fonds in Aktien, Obligationen, Immobilien, Rohstoffe und Geldmarktpapiere.

Weshalb Aktien?

In den vergangenen Jahren erzielte man mit Aktien eine höhere Rendite als mit festverzinslichen Anlagen. Allerdings sind Aktienanlagen mit einem höheren Risiko beziehungsweise höheren Wertschwankungen verbunden. Diese lassen sich mit einem längeren Anlagehorizont abfedern. In der Vergangenheit erzielte Renditen sind zwar keine Garantie für die Zukunft. Der langfristige Vergleich zeigt jedoch, dass Aktienanlagen in der Vergangenheit deutlich besser rentierten als festverzinsliche Anlagen. Langfristig orientierte Anleger sollten daher in der Regel mit einer höheren Rendite für das eingegangene Risiko entschädigt werden. Dabei gilt es das persönliche Anlegerprofil zu berücksichtigen.

Möglichkeit für höhere Renditechancen

Normalerweise gilt ein maximaler Aktienanteil von 50% für Investitionen in Vorsorgefonds der 2. Säule und in die Säule 3a. PostFinance bietet neu einen passiv verwalteten Vorsorgefonds mit 75% Aktienanteil an. Dies ist möglich, weil das Stiftungsvermögen weiterhin eine angemessene Diversifikation aufweist und ein für Vorsorgezwecke insgesamt geeignetes Risiko eingegangen wird. Mit der Lancierung dieses Fonds können PostFinance-Kunden mit einem Vorsorgekonto 3a von noch höheren Renditemöglichkeiten profitieren. Dies ohne Ausgabekommission und Depotgebühr.

(thw/20 Minuten)

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