Deep Talk: Hey, Loco Escrito, was nimmst du dir selbst übel?
Aktualisiert

Deep TalkHey, Loco Escrito, was nimmst du dir selbst übel?

Max Frischs berühmter Fragebogen soll aufzeigen, wie jemand wirklich tickt. Acht Fragen daraus haben wir Latin-Star Loco Escrito gestellt.

von
kfi

Ein Latin-Star beantwortet Max-Frisch-Fragen: Loco Escrito sagt, was ihm zu seinem Glück fehlt und wen er liebt. <i>(Video:20 Minuten)</i>

Es dürften die bislang härtesten Bedingungen gewesen sein, denen sich Loco Escrito (29) für ein Musikvideo ausgesetzt hat. In seinem neuen Song «María» schmust der Schweizer Latin-Star in der 45 Grad heissen Wüste von Fuerteventura. Und unter Wasser, im eisig kalten Atlantik.

«Ich übte im Vorfeld im Hallenbad», verrät er im Gespräch mit 20 Minuten. Und fügt lachend an: «Das hätte ich mir sparen können.»

Lange die Luft anhalten im stillen Wasser sei eine komplett andere Geschichte als im kalten Meer bei starkem Wellengang. «Wir zählten auf drei, sprangen mit Gewichten um den Bauch vom Surfbrett und versuchten, so lange wie möglich in vier Meter Tiefe zu bleiben. Ich dachte, ich sterbe.»

Knister-Moment für die Knutsch-Szene

Fast schon ein Klacks dagegen waren da die intimen Szenen mit dem dänischen Model. «Eigentlich spielt man sich etwas vor», erklärt Loco. «Man kreiert einen Moment, der sich anfühlt, als würde es knistern.» Und er muss es wissen: In Sachen Küssen vor laufenden Kameras ist der Schweiz-Kolumbianer inzwischen schon ein alter Hase.

Gewöhnt ist sich Loco Escrito mittlerweile auch den Erfolg. Seit zwei Jahren ist er nicht mehr aus den Charts wegzudenken, mit «María» will er jetzt nahtlos anknüpfen.

Als Überflieger der Schweizer Musikszene dürfte Loco schon alle Fragen dieser Welt beantwortet haben. Fast alle – wir haben ihn mit einem Auszug aus dem bekannten Fragebogen von Schriftsteller Max Frisch konfrontiert. Was dem Sänger zu seinem Glück fehlt, wen er liebt und wie lange er leben will, siehst du im Video oben.

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