Beatrice Egli: «Hier geht es schon christlich zu und her»
Aktualisiert

Beatrice Egli«Hier geht es schon christlich zu und her»

Die Schweizerin Beatrice Egli bleibt auch in der zweiten Mottoshow bei «DSDS» ihrer Schlagerliebe treu - und räumt mit fiesen Sex-Gerüchten auf.

von
Carina Iten / Kaspar Isler

Beatrice Egli hat es bei «Deutschland sucht den Superstar» schon weit gebracht. Sie darf sich als einzige Schweizerin in die Riege der letzten neun Kandidaten einreihen. In der zweiten Mottoshow, am Samstag, den 23. März müssen die Kandidaten zum Thema «Liebe ist...» einen neuen Song performen. Trotz harscher Kritik der Jury an ihrer Vorliebe zu Schlager, bleibt die 24-Jährige ihrem Stil treu und wird mit einem Lied von Helene Fischer auf die Bühne treten.

«Mit ‹Ich Will Immer Wieder...Dieses Fieber Spür'n› von Helene Fischer wage ich mich an eine schnelle Nummer,

die mit viel Choroegrafie und Show inszeniert wird», so Beatrice zu 20 Minuten. Die Herausforderung liege bei der Konzentration und der Ausdauer. Zurzeit steckt die 24-Jährige in den Vorbereitungen auf Samstagabend: «Es liegt noch viel Arbeit vor mir aber ich gebe Gas».

«Es geht schon fast christlich zu und her»

Da bleibt kaum Zeit, sich über die Sex-Anschuldigungen von ihrer ehemaligen Mitstreiterin Sarah Joelle Jahnel Gedanken zu machen. «Über die Geschichte mit dem ‹grössten Puff Deutschlands› kann ich nur müde lächeln. Sarah möchte sich mit ihren Aussagen wohl wichtig machen und im Gespräch bleiben», so Beatrice. «Hier gibt es keine Sex-Orgien. Im Gegenteil, es geht schon fast christlich zu und her, weil alle nach dem harten Arbeitstag froh sind, einfach nur noch ins Bett fallen zu können.»

Ihre ganze Konzentration möchte die Schweizer Schlagersängerin nun ohnehin in die Vorbereitungen der Mottoshow stecken. Dennoch will sie keine Prognosen machen: «Ich nehme Schritt für Schritt. Mein Hauptziel ist es, am Samstag einen tollen Auftritt abzuliefern», so Beatrice. «Alles andere würde mich nur wahnsinnig machen.»

Deine Meinung