Hier grüsst King Roger höchstpersönlich den Tennisclub Au

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Au SGHier grüsst King Roger höchstpersönlich den Tennisclub Au

In Au SG feierte der Tennisclub Au am vergangenen Samstag das 40-Jahr-Jubiläum. Ex-Tennis-Profi Marco Chiudinelli war vor Ort und bat Roger Federer um eine Videobotschaft. 

von
Ammar Jusufi

Hier grüsst Roger Federer den Tennisclub Au SG.

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Darum gehts

  • Der Tennisclub in Au SG feierte am Samstag sein 40-Jahre-Jubiläum.

  • Der ehemalige Tennisprofi Marco Chiudinelli war vor Ort.

  • Die Clubmitglieder wurden mit einer Videobotschaft von Roger Federer persönlich überrascht.

  • Der Tennisclub Au SG zeigte sich sehr erfreut über die Geste.

Der Tennisclub Au SG feierte am Samstag sein 40-Jahre-Jubiläum und erhielt eine Videobotschaft von Roger Federer persönlich. Federers Vater Robert ist im Nachbardorf Berneck SG aufgewachsen und Roger erwähnt im Video, dass er die Region gut kenne. «Au liegt gleich neben meinem Heimatort Berneck, wo ich als kleiner Bub immer mit meinem Vater war», sagte er. Er gratuliert dem Tennisclub Au zum Jubiläum und wünscht den  Mitgliedern ein schönes Fest.

Zum Gruss-Video kam es durch den ehemaligen Schweizer Tennisspieler Marco Chiudinelli, der für das Fest vor Ort auf der Anlage war. Marco und Roger waren in der Jugend schon Rivalen im Fussball. Während Marco bei den Junioren vom FC Basel spielte, war Federer beim Stadtrivalen FC Basel Concordia in der Mannschaft.

Clubmitglieder können es kaum glauben

Marco Chiudinelli habe Jugendfreund Federer darum gebeten, ein kurzes Gruss-Video aufzunehmen. Die Videobotschaft wurde dann am Fest auf einem Bildschirm gezeigt. Die Clubmitglieder, denen gleich zwei Profis gratulierten, waren etwas fassungslos und positiv überrascht. 

Auch kulinarisch ist Roger Federer noch mit seiner Heimat verbunden. Vor rund fünf Jahren berichtete die Metzgerei Küttel, damals eine Dorfmetzgerei in Berneck, über die Wurstbestellung von Federers Vater. Dieser bestelle regelmässig St. Galler Kalbsbratwürste bei Küttel, hiess es damals. 

Die Metzgerei gibt es heute nicht mehr. King Roger findet aber auch andere Gründe, um einen Abstecher nach Berneck SG zu machen. So wurde er Mitte Dezember 2021 mit seiner Ehefrau Mirka Federer und seinen Eltern im Café beim Beck Eschenmoser gesehen, wie «Der Rheintaler» (Bezahlartikel) damals berichtete. «Sie bestellten Kaffee und Mineralwasser», war in der Zeitung zu lesen. 

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