US-Präsidentschaftswahlen 2016: Hier kommt Hillary – zum zweiten Mal
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US-Präsidentschaftswahlen 2016Hier kommt Hillary – zum zweiten Mal

Sie tritt an. Unter den Demokraten gibt es kaum Konkurrenz. Und doch dürfte es für Hillary Clinton im Rennen um das Weisse Haus nicht einfach werden. Auch wegen ihr selbst.

von
gux
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Es ist das zweite Mal, dass Hillary Clinton um das US-Präsidentenamt bewirbt. 2008 unterlag sie im Nominierungsverfahren für die Kandidatur der Demokraten aber dem später gewählten Barack Obama.

Es ist das zweite Mal, dass Hillary Clinton um das US-Präsidentenamt bewirbt. 2008 unterlag sie im Nominierungsverfahren für die Kandidatur der Demokraten aber dem später gewählten Barack Obama.

Keystone/Larry W. Smith
Ihr Ziel ist das Weisse Haus. Vorerst zieht es Hillary Clinton aber nach Brookly: In dem Stadtteil von New York will die frühere First Lady ihr Wahlkampfhauptquartier aufschlagen.

Ihr Ziel ist das Weisse Haus. Vorerst zieht es Hillary Clinton aber nach Brookly: In dem Stadtteil von New York will die frühere First Lady ihr Wahlkampfhauptquartier aufschlagen.

Keystone/AP/Mark Lennihan
Hillary ist die erste des Clans, die es nach Brooklyn zieht - wohl um ihrem Wahlkampf ein bisschen von dem «coolen Brooklyn-Flair» mitzugeben, wie Beobachter vermuten.

Hillary ist die erste des Clans, die es nach Brooklyn zieht - wohl um ihrem Wahlkampf ein bisschen von dem «coolen Brooklyn-Flair» mitzugeben, wie Beobachter vermuten.

Keystone/AP/Andrew Harnik

Sie liess ihre Anhänger lange zappeln. Doch jetzt ist es offiziell: Hillary Clinton steigt zum zweiten Mal ins Rennen ums Weisse Haus ein. «Ich bewerbe mich um die Präsidentschaft», schrieb sie am Sonntagnachmittag (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter. Ihre Beweggründe erklärte sie in einem online veröffentlichten Video. Sie wolle ein «Champion – eine «Vorkämpferin» – für die normalen Bürger sein.

2008 war sie im Vorwahlkampf am derzeitigen Amtsinhaber Barack Obama gescheitert. Im Gegensatz zu ihrem ersten Versuch muss Clinton diesmal kaum befürchten, dass sie bereits bei der parteiinternen Kandidatenkür gestoppt wird: Bisher ist keine ernsthafte Konkurrenz in den eigenen demokratischen Reihen in Sicht.

Das heisst aber nicht, dass es einfacher wird, denn nicht nur zeichnet sich bei den Republikanern ein dichtes und qualifizierteres Bewerberfeld als bei den vergangenen zwei Wahlen ab. Die 67-Jährige bringt viel Ballast mit in den Wahlkampf. Sie könnte leicht über sich selbst stolpern.

Affären und Überheblichkeit

Die jüngste E-Mail-Affäre um Clinton ist ein deutlicher Warnschuss, auf welchem Minenfeld sich die ehemalige First Lady bewegt. Dass sie als Aussenministerin entgegen allen Gepflogenheiten ihren privaten Account für dienstliche Korrespondenzen genutzt hatte, hat viele Kritiker darin bestärkt, dass sie geheimniskrämerisch und nicht vertrauenswürdig sei – ein Image, das beiden Clintons seit ihren Jahren im Weissen Haus hartnäckig anhaftet.

«Wird man es nicht allmählich leid, hinter den Clintons aufräumen zu müssen?», fragte etwa der konservative Fox-News-Fernsehjournalist Chris Wallace. Und selbst Clinton-Freunde raufen sich angesichts dieses Déjà-vu die Haare, denken zurück an die Serie der Skandale, die sich um die Clintons ranken. Stichworte: Whitewater-Skadal, Pardongate, Filegate oder Travelgate.

Aber der Ruf, es mit Moral und Ethik nicht so genau zu nehmen, ist nicht Clintons einziges Handicap. 2008 kam sie als überheblich rüber, als eine, die glaubt, dass sie ihr das Präsidentenamt aufgrund ihres Namens zusteht. Dazu rollte die Wahlkampfmaschine, die sie einsetzte, wie eine Dampfwalze heran – mit einem Netzwerk an reichen Unterstützern im Rücken, das viele schlicht als Clinton-Mafia bezeichneten.

Andere bescheinigen Clinton zwar Fleiss und technokratische Fertigkeiten, aber wenig Inspirationskraft, wie sie Obama seinerzeit besass. Einig sind sich so gut wie alle Experten darin, dass Clinton es von Anfang an richtig machen muss, um all den alten Ballast abwerfen zu können.

Sie hat dazugelernt...

Und wie es aussieht, hat Clinton zumindest in einem Punkt hinzugelernt: Statt ihre Kandidatur auf einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung mit Pomp und Massenjubel zu erklären, entschied sie sich für die sozialen Medien und für ein Internet-Video.

Im kleineren Format soll es weitergehen: Gespräche mit Bürgern in Cafés und Wohnzimmern, weniger Auftritte auf Plätzen und grossen Hallen. Das solle es ihr ermöglichen, den Menschen zu erklären, «warum sie kandidiert und dass sie bereit ist, dafür hart zu arbeiten, nichts als selbstverständlich betrachtet», sagt Jerry Crawford, ein Clinton-Unterstützer in Iowa.

... und Bill?

Ehemann Bill sieht seine eigene Rolle primär als Ratgeber hinter den Kulissen – jedenfalls vorläufig. Das fällt etwas schwer zu glauben. Nicht nur, weil der Expräsident ein begnadeter Redner ist und alles andere als ein unterentwickeltes Ego hat.

Dazu hat er seiner Frau vor sieben Jahren bei ihren Wahlkampfauftritten nicht immer genützt, eher im Gegenteil. Macht er es diesmal besser? Diese Frage allein zeigt, worin Hillarys grösstes Handicap liegen dürfte. Um eine Chance zu haben, muss sie die Vergangenheit abschütteln und vom ersten Tag an frische Ansätze präsentieren. (gux/sda)

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

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Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

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Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

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Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

Für welche Politik steht Clinton – drei Schwerpunkte: WIRTSCHAFT UND SOZIALES: Clinton wird als Unternehmer-freundlich, aber sozial beschrieben. Sie befürwortet öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Unterstützung von Geringverdienern. Wie Obama will sie höhere Steuern für Reiche und mehr finanziellen Schutz für die Mittelschicht. Aber sie sprach sich auch gegen hohe Staatsschulden und ineffizienten Sozialsystemen aus. UMWELTPOLITIK: Sie setzt sich prinzipiell für den Klimaschutz ein. So unterstützt sie unter anderem die Einführung des Handels mit Emissionsrechten von Energieproduzenten und Industrie. Allerdings scheint sie den Interessen der Wirtschaft mehr Gewicht zu schenken als US-Präsident Barack Obama. AUSSENPOLITIK: Clinton gilt als aussenpolitisch härter als Obama, dem sie zu grosse Vorsicht nachsagt, aber nicht so konservativ wie viele Republikaner.Die USA und Europa müssen ihrer Ansicht nach mehr Stärke gegen Russland und Kremlchef Wladimir Putin zeigen. Sie scheint zumindest aus europäischen Ländern Waffenlieferungen an die Ukraine zu befürworten. Die Fortschritte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran bezeichnet sie als «wichtigen Schritt». Im Vorjahr hatte sie durchblicken lassen, stärkere Einschränkungen für Teherans Atomprogramm besser zu finden. Im vergangenen Sommer warf sie Obama offen eine «dumme» Politik im Syrien-Konflikt und im Irak vor. Die grosse Zurückhaltung der USA unter ihm habe zu einem Machtvakuum geführt, das Dschihadisten ausgenutzt hätten.

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