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Gefahr durch AerosoleHier lauert das Virus im Alltag

ÖV, Beizen, Büros: Ab morgen hats überall mehr Menschen. So steigt das Risiko wieder, sich mit Corona anzustecken. Wo es am heikelsten ist – und wo keine Gefahr droht.

Bald werden Bus und Tram  wieder voll: In Wuhan und New York war der ÖV zentral für die rasche Verbreitung des Coronavirus.

Bald werden Bus und Tram wieder voll: In Wuhan und New York war der ÖV zentral für die rasche Verbreitung des Coronavirus.

Tamedia

Trotz tiefer Fallzahlen: Das Coronavirus ist noch da. Und wenn die Schweiz am Samstag ganz öffnet, sind viele Orte wieder frei zugänglich, wo sich das Virus besonders gut verbreitet. Speziell gefährlich sind dabei die Aerosole, ein feiner Nebel, der beim Atmen und Sprechen entsteht. Forscher haben gezeigt, dass Menschen beim Sprechen pro Minute über tausend virusbelastete Tröpfchen ausstossen, die in einem geschlossenen Raum bis 20 Minuten lang umherschweben. So kann ein ganzes Büro, eine Beiz oder ein Zugwagen mit Menschen infiziert werden.

Lesen Sie hier, wo jetzt das Ansteckungsrisiko besonders hoch ist – und man sich keine Sorgen machen muss.

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20 Minuten publiziert diesen Artikel in Kooperation mit der Redaktion Tamedia. Wer sich auf tagesanzeiger.ch registriert, kann diesen und weitere Abo-Artikel kostenlos lesen. Schon registriert, aber kein Abo? Gratis Tagespass lösen mit Gutscheincode Hintergrund. (20 Minuten)

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