21.09.2020 18:00

«Seine Mutter kann einem leidtun»Hier springt Andri Ragettli von einer Klippe in die Tiefe

Der Schweizer Freestyle-Skier ist für seine waghalsigen Geschicklichkeits-Parcours bekannt. Nun übt sich der 22-Jährige in einer neuen Herausforderung.

von
Frrok Boqaj

Und ab in die Tiefe! Ragettli springt von einer Klippe. Natürlich mit dabei: die Kamera.

Video: Twitter

Ein prüfender Blick in den Abgrund, dann ruft er selbstsicher: «Let’s go!» Und fällt kopfvoran 24 Meter in die Schlucht ins kalte Wasser hinunter. Auch diese Challenge hat der 22-Jährige also gemeistert.

Ob Sprünge vom Hausdach in den Schnee, oder tollkühne Geschicklichkeits-Parcours in der eigenen Wohnung, Andri Ragettli hat schon so einiges ausprobiert und entzückt mit seinen Stunts ein über 400’000 starkes Publikum auf Instagram.

Auch Wawrinka gefällt das Video

In seinem neuesten Video versucht sich Ragettli nun als Klippenspringer. Das Video hat der Schweizer Freestyle-Skier am Sonntagabend auf der sozialen Plattform Twitter geteilt. Sein kühner Sprung wurde im Tessin aufgenommen – den Beitrag versehen hat Ragettli jedenfalls mit #Ticino. Auf Instagram wurde Klippenspringer-Ragettli innert zwei Stunden bereits über 15’000-mal angeklickt, auch Stars wie Stan Wawrinka schauten es und hinterliessen ein Like.

Und Ragettli? Der fragt seine Community: «Würdest du springen?» «Niemals!», lautet die Antwort einer Userin. Eine andere schreibt auf Englisch mit einem ernsten Smiley: «Ragettlis Mutter kann einem leidtun.»

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88 Kommentare
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Taumelndes Ragetli

22.09.2020, 12:11

Who cares? Der kann meinetwegen "hinderzi dr Niese ufpurzlä!" xD

Helen

22.09.2020, 10:16

Super. Und keinen interessiert es.

Hans der Nachdenkliche

22.09.2020, 09:59

Wünsche ihm weiterhin viel Glück 🍀, er wird es brauchen. Als Angehöriger von jemandem der Tetraplegiker ist, sieht man die Sache nicht so lustig wie vielleicht der schreibende Journalist. Aber natürlich soll er sein Leben leben wie er will, einfach später nicht herum heulen wenn es mal danaben geht. Eigenverantwortung heißt das Zauberwort.