Kinostarts Juni 2022: Hier trifft Chris Pratt auf einen Dino, der echt existiert hat
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Kinostarts Juni 2022Hier trifft Chris Pratt auf einen Dino, der echt existiert hat

Ausserdem gibts ein Wiedersehen mit dem Wissenschafts-Trio aus «Jurassic Park», ein Drama spielt in Acapulco – das und mehr kommt diese Woche ins Kino.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Jurassic World: Dominion».

Universal

Darum gehts

«Jurassic World: Dominion»

Der dritte «Jurassic World»-Teil setzt vier Jahre nach der Zerstörung der Insel Isla Nublar an. Nach wie vor wird das Zusammenleben zwischen Menschen und Dinosauriern ausgelotet – oder besser gesagt: Nach wie vor machen Dinos Jagd auf Menschen, und zwar weltweit.

Dieses Mal wird ein Dinosaurier eingeführt, der noch in keinem anderen Teil vorkam und im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch ist. Der Giganotosaurus jagt den Menschen mit seinen messerscharfen Zähnen Angst ein.

Kampf gegen den Giganotosaurus

Im Zentrum der Geschichte stehen Owen Grady (Chris Pratt) und Claire Dearing (Bryce Dallas Howard), es gibt aber auch ein Wiedersehen mit dem «Jurassic Park»-Trio.

Beim Wissenschafts-Team Dr. Alan Gran (Sam Neill), Dr. Ellie Sattler (Laura Dem) und Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) suchen Owen und Claire nach Unterstützung im Kampf gegen den Zerstörungsdrang vom Giganotosaurus.

Die Inspiration

Im Gegensatz zu den erfundenen Dinosauriern Indominus Rex und Indoraptor aus den Vorgänger-Filmen ist der Giganotosaurus keine fiktive Figur, sondern soll tatsächlich existiert haben, wie «Empire» berichtet.

«Meine Absicht war es, einen Dinosaurier von der Leine zu lassen, der sich so anfühlt wie der Joker. Alles, was dieses Tier will, ist zu sehen, wie der Planet Erde in Flammen aufgeht», sagt Regisseur Colin Trevorrow in einem Pressestatement.

«Sundown»

Im Drama von Michel Franco werden Acapulcos Kontraste deutlich: Hochglanzpolierte Ferien-Resorts mit Infinity-Pools reihen sich an von Armut und Drogen geprägte Stadtteile.

Mittendrin: Neil (Tim Roth), der mit seiner Schwester Alice (Charlotte Gainsbourg) und ihren beiden Kindern eigentlich auf entspannende Ferien in Acapulco eingestellt war.

Die Rückreise

Bis Alice und Neil die Nachricht erreicht, dass ihre Mutter im Sterben liegt und die Familie zurück nach London fliegen muss. Am Flughafen sagt Neil allerdings, dass er seinen Pass vergessen hat und zurückreisen muss.

In Acapulco verhält sich Neil allerdings unerwartet: Er nimmt sich ein Zimmer, sonnt sich am Strand, leert eine Bierdose nach der anderen und kommt der Einheimischen Berenice (Iazua Larios) näher. Während seine Schwester alleine mit der Trauerarbeit bleibt, lässt er sich so richtig gehen – warum, das wird erst nach und nach klar.

Der Trailer zu «Sundown».

Ascot Elite

«Une histoire provisoire»

Sacha (Felipe Castro) will seine Ruhe – also zieht er mitten in seiner Midlife-Crisis ins Airbnb seiner Grosseltern. Dass die Iranerin Marjan (Pooneh Hajimohammadi) die Wohnung aber auch gebucht hat und die Räume nun geteilt werden müssen, das nervt beide.

Als auch noch die Amerikanerin Mina (Elisabet Johannesdottir) dazustösst, müssen sich alle neu arrangieren – und aufeinander zugehen.

Der Trailer zu «Une histoire provisoire».

Frenetic

«Tromperie»

In Arnaud Desplechins Drama geht es um Gespräche nach dem Sex: Der Autor Philip (Denis Podalydès) ist verheiratet, die Inspiration für seine Geschichten zieht er allerdings aus seinen Liebschaften.

Nach dem Sex mit seiner britischen Geliebten (Léa Seydoux) sind es vor allem ihre Konversationen, die ihm Anregungen liefern. In Flashbacks werden ausserdem Philips andere Affären beleuchtet.

Der Trailer zu «Tromperie».

Xenix

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