Sonne gesucht: Hinauf, über den Nebel!
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Sonne gesuchtHinauf, über den Nebel!

Es ist Hochnebel-Saison. Wer im Mittelland wohnt, muss auch an diesem Wochenende wieder einmal die Sonne suchen. Wo aber werden Sie fündig?

von
meg
Nebelmeer vom Weissenstein aus gesehen: Der nächste Ort für einen Blick zur Sonne für alle Solothurner. (Bild: Leser-Reporter)

Nebelmeer vom Weissenstein aus gesehen: Der nächste Ort für einen Blick zur Sonne für alle Solothurner. (Bild: Leser-Reporter)

Wettertechnisch haben die Mittelländer derzeit nichts zu lachen. Die Hochnebelsaison feiert gerade ihren Höhepunkt. Nachdem am Mittwoch nach Tagen wieder einmal ein Blick ins Blaue möglich war, hat es sich die graue Suppe bereits wieder über der nebligsten Region Mitteleuropas bequem gemacht. Das soll auch am Wochenende so bleiben.

Am Samstag liegt die Hochnebel-Obergrenze bei 900 bis 1000 Metern, am Sonntag sinkt sie auf 800 bis 900 Meter. «Im Westen und in der Region Basel könnte sich der Hochnebel schneller auflösen», sagt Adrina Müller von MeteoNews. In weiten Teilen des Mittellands bleibt es aber vermutlich einfach: grau.

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Da gibts für die Mittelländer nur eines: Ab in die Höhe und über den Nebel. Ob Jura, Säntis oder Napf, Hörnli oder Bachtel: Die Hochnebel-Obergrenze ist schneller erreicht, als manche denken. Wo entfliehen Sie dem Hochnebel? Und welche Tipps haben Sie für die Leser? Senden Sie uns ihre Informationen (wenn vorhanden mit Bild) per Mail an feedback@20minuten.ch

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