Zürcher Stadtpolizei: Hinweise zum Sextäter dank Internetpranger
Aktualisiert

Zürcher StadtpolizeiHinweise zum Sextäter dank Internetpranger

Die Stadtpolizei hat Hinweise zur Identität des Sexualstraftäters erhalten, dessen Bilder unverpixelt auf der Website aufgeschaltet waren. Gefasst ist er aber noch nicht.

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Dieser Mann soll eine Frau (26) in einer S-Bahn sexuell genötigt und beraubt haben.

Dieser Mann soll eine Frau (26) in einer S-Bahn sexuell genötigt und beraubt haben.

Stapo ZH
Da von ihm bisher jede Spur fehlt, hat die Polizei Videobilder veröffentlicht.

Da von ihm bisher jede Spur fehlt, hat die Polizei Videobilder veröffentlicht.

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Der mutmassliche Täter ist laut der Mitteilung zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Der mutmassliche Täter ist laut der Mitteilung zwischen 20 und 30 Jahre alt.

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Die Hinweise stammen aus dem In- und Ausland, wie die Stadtpolizei am Freitag mitteilte. Für die Abklärungen im Ausland seien entsprechende Rechtshilfegesuche nötig, weshalb die Ermittlungen vermutlich noch längere Zeit dauerten. Weitere Angaben will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.

Die unverpixelten Bilder des jungen Mannes wurden inzwischen von der Polizei-Website entfernt. Es war das erste Mal, dass die Stadtpolizei einen mutmasslichen Sextäter an den Internetpranger stellte. Bisher tat sie dies nur mit Fussball-Hooligans und Bankräubern.

Der Mann soll Anfang März in einer S2, die von Oerlikon Richtung Flughafen unterwegs war, eine junge Frau sexuell genötigt und beraubt haben. Videobilder zeigen, wie der Unbekannte die Frau in die Zugstoilette drängt. (sda)

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