«Höllentor»-Imitation lodert beim Kunsthaus
Aktualisiert

«Höllentor»-Imitation lodert beim Kunsthaus

Meterhohe Flammen lodern seit letzter Woche neben dem Eingang zum Zürcher Kunsthaus beim Heimplatz.

Wer genau hinsieht, erkennt in der gemalten Feuersbrunst eine Nachahmung von Rodins «Höllentor». Die echte, acht Tonnen schwere Bronzeplastik des Künstlers befindet sich bis Februar als Leihgabe in der Rodin-Ausstellung der Royal Academy of Arts in London. «Das Plakat ist eine Art Platzhalter, bis wir das Original wieder bei uns haben», erklärt Kristin Steiner vom Kunsthaus.

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