22.11.2019 15:22

Trauer um Snowboard-Pionier Burton«Hoffentlich hat es da, wo er jetzt ist, viel Powder»

Der Tod von Jake Burton trifft die Fans des Sportlers. Auch Snowboard-Legenden trauern um ihn.

von
kat
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Snowboard-Pionier Jake Burton ist tot.

Snowboard-Pionier Jake Burton ist tot.

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Er ist am 20. November 2019 im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Er ist am 20. November 2019 im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Daniel Ronnback
Das bestätigte die von ihm gegründete Firma, Burton Snowboards.

Das bestätigte die von ihm gegründete Firma, Burton Snowboards.

Marcel Lämmerhirt/burton

Jake Burton Carpenter hinterlässt eine grosse Lücke, da sind sich Fans des Snowboard-Profis einig. «Er hat den Sport vorwärtsgetrieben wie kein anderer. Er war ein echter Pionier. Wir hoffen, dass er da, wo er jetzt ist, viel Pulverschnee fahren kann», sagt der Schweizer Snowboarder Gian Simmen zu SRF.

Der amerikanische Snowboard-Star Shaun White kondoliert der ganzen Burton-Familie auf Instagram. «Er ist der Vater des Snowboardens, ein unglaublicher Mensch, und ich bin stolz, ihn als meinen Freund bezeichnen zu können. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um sein Vermächtnis weiterzuführen.»

«Die Welt hat einen wahren Visionär verloren», schreibt SRF-Moderator Arthur Honegger auf Twitter. «Du hast viele Leben verändert. Dein Vermächtnis wird für immer bestehen, auf jedem Berg und jedem Hügel.»

Burton ist am 20. November infolge einer Krebserkrankung im Alter von 65 Jahren gestorben. Anfang 2019 war er mit seiner Frau Donna nach Zürich gezogen.

Der Umzug hatte zwei wesentliche Gründe: Burton und seine Frau wollten zum einen vor Präsident Trump flüchten, zum anderen war das Ziel des Snowboardprofis eine engere Bindung zum europäischen Markt. Das Leben im Zürcher Seefeld-Quartier hat das Paar sehr genossen, wie es in einem Artikel des «Tages-Anzeigers» heisst.

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