Hohn und Spott aus dem Cyberspace
Aktualisiert

Hohn und Spott aus dem Cyberspace

Das Internet ist als zensurfreier Raum ein ausgezeichneter Nährboden für allerlei Satiren.

Satiriker haben es nicht immer einfach: Oft wird ihr schräger und bissiger Humor falsch verstanden oder sie verfügen über keine Plattform, auf welcher sie ihre kritischen Beiträge zum Besten geben können. Die Spötter nutzen deshalb häufig das Internet, um ihre Parodien und Kommentare unter die Leute zu bringen.

Da gibt es zum Beispiel die Website Spiggl.de, eine unverkennbare Parodie des Online-Auftritts des bekannten Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Hier werden dem Besucher vor allem Satiren aus der Welt der Politik

geboten.

Auch die Site Fettig.de ist für Satire-Freunde einen Abstecher wert: Aktuelle Ereignisse aus den Sparten Leifschteil, Kultur, Erotik oder Politik werden genüsslich durch den Dreck gezogen.

Klassiker unter den Satire-Sites ist Whitehouse.org – der inoffizielle Webauftritt der US-Regierung. Derzeitiges Highlight ist dort Foxterrier Barney Bush, der über die Festtage Fragen rund um das Weisse Haus beantwortet.

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