Film Festival: Hollywood-Star Zendaya kommt nach Zürich
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Film FestivalHollywood-Star Zendaya kommt nach Zürich

Sie ist Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Aktivistin – und Stargast am Zurich Film Festival: Wir sagen dir, warum du Zendaya am 4. Oktober auf dem grünen Teppich bekreischen wirst.

von
kao

Auch 2019 holt das Zurich Film Festival die Grossen des Filmgeschäfts in die Schweiz. Mit ihrem neu angekündigten Gast ist die diesjährige Ausgabe nun aber ein ganzes Stück spektakulärer geworden: Superstar Zendaya kommt in die Schweiz.

Am 4. Oktober wird die Schauspielerin, deren vollständiger Name Zendaya Maree Stoermer Coleman lautet, auf dem Sechseläutenplatz über den grünen Teppich schreiten.

Einen neuen Film stellt die 23-Jährige im Kino Corso zwar nicht vor, die heimischen Fans wird sie aber trotzdem zum Ausrasten bringen – schliesslich ist Zendaya die Ikone der Generation Z.

Hier sind fünf Gründe, warum du am 4. Oktober am Zürcher Bellevue kreischen musst.

Ihre Erfolgsrollen:

Als Raquel «Rocky» Blue in der Disney-Serie «Shake It Up» schaffte Zendaya 2010 den Durchbruch. Einem breiten Publikum wurde sie durch ihre Rolle der MJ in den «Spider-Man»-Streifen «Homecoming» und «Far From Home» bekannt. Serienfans begeistert die Amerikanerin seit dem Sommer im HBO-Hit «Euphoria». Diese Karriere verdient Jubelrufe.

Ihre Songs:

Neben der Schauspielerei zählt sie auch die Musik zu ihren Talenten. 2013 releaste sie ihr Debutalbum «Zendaya» – immerhin Platz 51 in den US-Charts. Trotzdem wurde ihre Stimme nicht leiser: Acht Singles veröffentlichte sie von 2011 bis 2016 – darunter «Watch Me» mit Bella Thorne (21) und «Something New» mit Chris Brown (30).

Zudem ist sie auf dem Soundtrack zu «The Greatest Showman» zu hören. Im Film spielt sie Anne Wheeler. Bei dieser Vielfältigkeit muss einfach gekreischt werden.

Ihre Direktheit:

Zendaya hat sich über die Jahre ein dickes Fell zugelegt. Kein Wunder: Wer mit 14 Jahren zum Disney-Star wird, ist mit 23 ein Vollprofi – in jeder Hinsicht. Nach den Oscars 2015, bei denen sie mit Dreadlocks über den roten Teppich ging, musste sie sich von «Fashion Police»-Moderatorin Giuliana Rancic (45) anhören, dass ihre Haare «bestimmt nach Marihuana oder Patschuli-Ol» riechen.

Die Amerikanerin mit nigerianischen Wurzeln liess das nicht auf sich sitzen und schrieb auf Instagram: «Es ist ein schmaler Grat zwischen lustigen und respektlosen Aussagen. Ich habe mich fur diese Frisur entschieden, um Menschen anderer Hautfarbe daran zu erinnern, dass unsere Haare gut genug sind.» Standing Ovations für Zendaya!

Ihr Engagement:

Zendaya ist auch Aktivistin. So setzt sich der junge Serienstar für Gleichberechtigung und den respektvollen Umgang mit Dunkelhäutigen und Frauen ein. «Eine Feministin ist eine Person, die an die Macht der Frauen genauso glaubt wie an die Macht anderer. Es ist Gleichheit, Fairness», sagte sie «Flare».

Der Generation Z rät sie im Interview mit der US-«Glamour»: «Ich glaube, wenn alle jungen Menschen die Macht ihrer eigenen Stimme erkennen würden, wäre unser Leben ein anderes.» Für diese Einsatzbereitschaft, aus unserer Welt eine bessere zu machen, verdient Zendaya eine Verneigung.

Ihre Bodenständigkeit:

Trotz ihrer Berühmtheit ist Zendaya aber ein Mädchen von nebenan geblieben. Für Events schminkt sich die Schauspielerin etwa selbst. Und: «Ich mache daraus eine Limonade», sagt sie fast schon belanglos, während sie beim Zitronenpflücken im eigenen Garten der «Vogue» 73 Fragen beantwortet. Diese Natürlichkeit verdient am ZFF einen kräftigen Applaus.

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