Provider: Horror-Rechnung nach den Ferien
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ProviderHorror-Rechnung nach den Ferien

Nach den Ferien kommt der Schreck: Mit der immer grösseren Verbreitung moderner Smartphones steigt offenbar auch die Zahl der Kunden, die im Ausland unbemerkt grosse Datenmengen herunterladen.

Ein Kunde von Orange erhielt beispielsweise nach einem siebentägigen Aufenthalt in New York eine Handyrechnung von 22 465 Franken, davon 17 185 Franken für Daten-Downloads. Dies berichtet der «SonntagsBlick». Der Kunde kann sich die Rechnung nicht erklären: «Ich war zwar ab und zu mal im Internet, habe aber nichts heruntergeladen.» Einen Nachweis für die Art der Downloads hat er nie erhalten. Orange hat die Rechnung mittlerweile auf 2500 Fran­ken reduziert. «Jetzt muss dringend ein Schutzmechanismus her», fordert Konsumentenschützerin Sarah Stalder. «Die Anbieter müssen ihre Kunden warnen, sobald die Kosten höher sind als jene des teuersten Abos.» (20 Minuten)

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