Illegales Rennen in Berlin: Horror-Unfall – zwei Tote, Auto zerfetzt, Fahrer (21) schwer verletzt
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Illegales Rennen in BerlinHorror-Unfall – zwei Tote, Auto zerfetzt, Fahrer (21) schwer verletzt

Einem 21-jährigen Mann wird nach einem schweren Autounfall fahrlässige Tötung und ein verbotenes Autorennen zur Last gelegt. In dem Unfallwagen sassen insgesamt vier junge Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren.

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Das Auto wurde beim Unfall in zwei Teile gerissen und ist vollständig ausgebrannt. 

Das Auto wurde beim Unfall in zwei Teile gerissen und ist vollständig ausgebrannt.

Paul Zinken/dpa
Zwei der Insassen kamen ums Leben. 

Zwei der Insassen kamen ums Leben.

Paul Zinken/dpa
Ein dritter Insasse liegt mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen im Spital. 

Ein dritter Insasse liegt mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen im Spital.

Paul Zinken/dpa

Darum gehts

  • In Berlin sind zwei junge Männer nach einem schweren Autounfall ums Leben gekommen.

  • Die Polizei vermutet, dass ein illegales Autorennen stattgefunden hat.

  • Zwei weitere Männer, darunter der 21-jährige Fahrer, wurden schwer verletzt.

Bei einem schweren Unfall in Berlin ist ein mit vier jungen Männern besetztes Auto in zwei Teile zerrissen worden und ausgebrannt. Zwei Insassen starben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt am Mittwoch mitteilten. Der 21-jährige mutmassliche Fahrer überlebte verletzt und wurde später in einem Krankenhaus festgenommen. Ihm werden fahrlässige Tötung und ein verbotenes Autorennen zur Last gelegt.

Nach Angaben der Ermittler war das Auto am späten Dienstagabend im Stadtteil Plänterwald auf einer gut ausgebauten Bundesstrasse in Richtung Stadtrand ausser Kontrolle geraten und «mit grosser Wucht» gegen Bäume geprallt. Dabei zerbrach das Fahrzeug und ging anschliessend in Flammen auf. Laut bisherigem Ermittlungsstand war der Unfallwagen dabei mit «überhöhter Geschwindigkeit» unterwegs.

Verletzter Fahrer wird Haftrichter vorgeführt

In dem Auto sassen demnach vier junge Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren. Einer starb vor Ort, ein weiterer kurz darauf in einem Krankenhaus. Ein weiterer lebensgefährlich verletzter Mann kam mit schwersten Brandverletzungen ebenfalls in eine Klinik.

Am Mittwoch vermeldeten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst auch den Tod dieses Insassen. Später korrigierten sie ihre Angaben und baten um Entschuldigung. Der junge Mann werde nach wie vor wegen lebensgefährlicher Verletzungen in einer Klinik behandelt. Der im Krankenhaus festgenommene mutmassliche Fahrer sollte noch am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

(AFP/kat)

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