Rätselhafter Tod - Hoteldirektor (56) stirbt in thailändischem Ferienparadies
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Rätselhafter TodHoteldirektor (56) stirbt in thailändischem Ferienparadies

Seit vergangenem Samstag wurde ein österreichischer Hoteldirektor vermisst. Am Mittwochabend wurde der 56-Jährige neben einer Strasse gefunden – tot.

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Zehn Jahre  führte der Österreicher ein Luxus-Resort auf der thailändischen Insel.

Zehn Jahre führte der Österreicher ein Luxus-Resort auf der thailändischen Insel.

imago images/ZUMA Wire
Seine Freunde alarmierten die Polizei, als sie ihn nicht mehr übers Handy erreichen konnten.

Seine Freunde alarmierten die Polizei, als sie ihn nicht mehr übers Handy erreichen konnten.

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Der Hoteldirektor machte jeden Morgen Sport am Strand.

Der Hoteldirektor machte jeden Morgen Sport am Strand.

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Darum gehts

  • Nach einer Wanderung kehrte ein Hoteldirektor nicht mehr zurück.

  • Am Mittwochabend wurde der Leichnam des Mannes neben einer Strasse auf Koh Phi Phi gefunden.

  • Eine Obduktion soll die Todesursache klären.

Wie die «Kronen Zeitung» am Freitag berichtet, fehlte von einem österreichischen Hotel-Chef seit dem 11. September jede Spur. Der Österreicher war offenbar zu einer Wanderung aufgebrochen, kehrte aber nicht mehr zurück, heisst es in dem Bericht der Tageszeitung weiter.

Das letzte Lebenszeichen des 56-Jährigen war laut dem Bericht das Bild einer Überwachungskamera des «Zeavola Resorts» auf den Phi-Phi-Inseln in Thailand. Es war am vergangenen Samstag um 14.24 Uhr aufgenommen worden. Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, ihn später noch am Strand gesehen zu haben. Er war alleine unterwegs und hatte einen Rucksack dabei.

Seit zehn Jahren Hoteldirektor

Als er sich schliesslich nicht mehr meldete und auch am Handy nicht mehr erreichbar war, schlugen Freunde des Hoteldirektors am Montag Alarm, berichtet die «Kronen Zeitung». Der Auswanderer leitete das Luxus-Resort bereits seit zehn Jahren und kannte die Phi-Phi-Inseln sehr gut.

Die Behörden starteten daraufhin eine gross angelegte Suchaktion nach dem vermissten Österreicher. Nur zwei Tage später dann die traurige Nachricht. Polizisten fanden den leblosen Körpers des 56-Jährigen rund 200 Meter von einer Strasse entfernt, heißt es in dem Bericht.

Laut «Krone» gibt die Todesursache den Behörden Rätsel auf. Eine Obduktion wurde angeordnet und soll nun klären, wie bzw. woran er gestorben ist.

Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?

Hier findest du Hilfe:

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirchen

Muslimische Seelsorge, Tel. 043 205 21 29

Lifewith.ch, für betroffene Geschwister

Verein Regenbogen Schweiz, Hilfe für trauernde Familien

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Pro Senectute, Beratung älterer Menschen in schwierigen Lebenssituationen

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(Heute.at/roa)

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