Hund einen Monat nach Bootsuntergang gerettet
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Hund einen Monat nach Bootsuntergang gerettet

Mehr als einen Monat nach dem Untergang eines Bootes vor der Küste von Alaska ist der Hund des Bootsführers lebend geborgen worden.

Sein Herrchen war bei dem Unglück vermutlich ums Leben gekommen. «Brick» wurde von zwei Fischern auf einer mehrere Kilometer vom Unglücksort entfernten Insel entdeckt. Der Labrador-Retriever schwamm den Fischern in ihrem Boot schwanzwedelnd entgegen, und sie zogen ihn an Bord. Freunde der Fischer berichteten, der Hund sei abgemagert und habe ein verletztes Bein, sein Fell sei von Baumharz verklebt. Nach seiner wundersamen Rettung wurde das achtjährige Tier von einem Freund des vermissten Hundehalters aufgenommen. Das Boot des 48-jährigen Greg Clark war am 22. Januar westlich von Heceta Island im Tongass-Nationalforst auf Felsen auseinander gebrochen und gesunken. (dapd)

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