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LeichenfleddererHunde fressen ihr totes Herrchen

Als man einen 48-jährigen Kölner tot in seiner Wohnung findet, ist nicht mehr viel übrig von ihm - seine beiden Hunde hatten Hunger bekommen.

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«In der Not frisst der Teufel Fliegen», so will es das Sprichwort. Und in der Not, so die grausigen Nachrichten, die uns via «Bild» erreichen, fressen Hunde auch mal ihr Herrchen.

Die Staatsanwaltschaft Köln geht davon aus, dass der 48-Jährige bereits zwei Wochen tot in seiner Wohnung lag, als man ihn schliesslich fand. Oder besser gesagt, das, was von ihm übrig geblieben war. Denn seine beiden Lieblinge Timba (3) und Muma (1) haben grosse Teile von ihm verzehrt, als ihr Hunger zu gross wurde.

Auf der Arbeit hat man den Hundebesitzer nicht vermisst, da er nach einem Schlaganfall krankgeschrieben war. Erst als es seiner Tochter nicht gelang, ihren Vater telefonisch zu erreichen, schlug diese Alarm.

Die beiden von Nachbarn als sehr friedliche Tiere beschriebenen Rhodesian Ridgebacks leben derzeit in einem Tierheim.

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