Mit palästinensischen Flaggen - Hunderte ziehen bei Demo zum Nahostkonflikt durch Zürich
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Mit palästinensischen FlaggenHunderte ziehen bei Demo zum Nahostkonflikt durch Zürich

Am frühen Samstagnachmittag setzte sich der Demo-Zug in Bewegung durch die Zürcher Innenstadt. Mehrere hundert Personen schwenkten Fahnen und skandierten Parolen.

von
Patrick McEvily
20 Min/News-Scout

Am Samstagnachmittag kam es in der Zürcher Innenstadt zu einer offenbar bewilligten Demonstration von Unterstützern des besetzten palästinensischen Gebiets. Auf Bildern von News-Scouts ist eine Menge von mehreren hundert Personen zu sehen, die durch die Strassen im Gebiet Talacker-Stauffacher zieht. In den vergangenen Tagen und Wochen ist die Situation im Nahostkonflikt eskaliert.

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Am Samstagnachmittag demonstrierten Unterstützer Palästinas in Zürich. Zum Demonstrationszug gehörte unter anderem auch ein Anhänger mit Transparenten. 

Am Samstagnachmittag demonstrierten Unterstützer Palästinas in Zürich. Zum Demonstrationszug gehörte unter anderem auch ein Anhänger mit Transparenten.

20 Min/News-Scout
Am frühen Samstagabend lagen keine Meldungen über Zusammenstösse mit Drittpersonen oder der Polizei vor.

Am frühen Samstagabend lagen keine Meldungen über Zusammenstösse mit Drittpersonen oder der Polizei vor.

20 Min/News-Scout
Das Free Palästina Form Zürich hatte in den sozialen Medien zur Teilnahme an der Demo aufgerufen.

Das Free Palästina Form Zürich hatte in den sozialen Medien zur Teilnahme an der Demo aufgerufen.

Screenshot/Instagram

Bei der Stadtpolizei Zürich konnte man am Samstagabend noch keine Angaben zur genauen Personenanzahl machen bzw. ob es zu Zwischenfällen gekommen ist. Zur Demo war in den sozialen Medien aufgerufen worden. Der Account «Free Palestina From Zuerich» machte alle Teilnehmenden darauf aufmerksam, dass die Demo friedlich ablaufen sollte. Unter anderem würden keine antisemitische Parolen geduldet, heisst es darin.

Zudem teilte die Organisation das Bild der Bewilligung für die Demo. Die Teilnehmer sollten sich an die Corona-Massnahmen halten und in 100-Personen-Gruppen marschieren.

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