Dabu Fantastic im «SMA Studio»-Podcast - «Ich bin der einzige in der Band, der nur von Dabu Fantastic leben kann»
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Dabu Fantastic im «SMA Studio»-Podcast«Ich bin der einzige in der Band, der nur von Dabu Fantastic leben kann»

Bei «SMA Studio» bespricht Host Kiko mit Dabu Fantastic und den Newcomern We Are Ava das Leben in der Schweizer Musikszene und Geldfragen.

von
Melanie Biedermann
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Im «SMA Studio»-Podcast lädt Host Kiko die Schweizer Musikszene zum Plauder-Talk.

Im «SMA Studio»-Podcast lädt Host Kiko die Schweizer Musikszene zum Plauder-Talk.

Daniel Pochetti
Das Thema der zwölften Episode lautet Solo- vs. Bandkarriere. Podcast-Gast Dabu (bürgerlich David Bucher) ist in seiner Band Dabu Fantastic oft Entscheidungsträger. 

Das Thema der zwölften Episode lautet Solo- vs. Bandkarriere. Podcast-Gast Dabu (bürgerlich David Bucher) ist in seiner Band Dabu Fantastic oft Entscheidungsträger.

Swiss Music Awards
Die Newcomer We Are Ava tragen zu gleichen Teilen bei und schliessen in der Band auch öfter Kompromisse, erklärt Multiinstrumentalist Nicolas.

Die Newcomer We Are Ava tragen zu gleichen Teilen bei und schliessen in der Band auch öfter Kompromisse, erklärt Multiinstrumentalist Nicolas.

Swiss Music Awards

Darum gehts

  • Comedian Kiko bespricht bei «SMA Studio» mit wechselnden Gästen die Schweizer Musikszene und Geldfragen.

  • In der aktuellen Folge mit Dabu Fantastic und We Are Ava geht zudem ums Thema «Solo- oder Bandkarriere, was ist besser?»

  • Die Vorschau gibts hier, die komplette Folge im Podcast-Stream direkt unter dem Artikel.

«Dabu, du hast früh angefangen Musik zu machen, oder?» startet Kiko den «SMA Studio»-Talk zum Thema «Solo- vs. Bandkarriere». «Ja, immer», erklärt der Frontmann der Band Dabu Fantastic. Mit zehn Jahren habe er als Schlagzeuger seine erste Schülerband gegründet, vor 15 Jahren begonnen, die Musik ernst zu nehmen.

«Ich wollte auch immer Popstar werden», sagt Dabu. Mundart-Koryphäe Polo Hofer sei ein frühes Vorbild gewesen, der deutsche Rapper Max Herre sei dies heute noch. «Robbie Williams?», fragt Kiko. «Nein, ich war auch immer realistisch», meint Dabu.

Wer trifft Entscheidungen? Wer profitiert?

Heute spielt der Zürcher mit seiner Band in einer Art Hybrid-Modell: «Live sind wir zu sechst, mit der ganzen Crew sogar elf Leute.» Allerdings sei er der einzige, der finanziell ausschliesslich vom Projekt lebe, erklärt Dabu. «Das führt dazu, dass viele Entscheidungen bei mir sind.»

Anders bei We Are Ava: «Die Texte kommen zu 99 Prozent von Kim, aber die Musik entsteht sehr gleichberechtigt», meint Multi-Instrumentalist Nicola. Als Newcomer ist das Musikmachen kaum lukrativ, doch die Band hat als «Best Crushing Newcomer» die Chance, 2022 einen Swiss Music Award zu gewinnen.

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Dabu erinnert sich an seinen Gewinn 2012: Die Auszeichnung als «Best Talent» habe ihn damals «gefühlt ein Jahr – oder auch zwei – fliegen lassen», meint er.

Zu dem Zeitpunkt lebe man noch nicht von der Musik, aber es täten sich Möglichkeiten auf: «Du wirst plötzlich von ganz vielen Leuten wahrgenommen, die dich vorher nicht wahrgenommen haben», so Dabu. «Da dachte ich zum ersten Mal: Vielleicht klappt es ja wirklich mit dem Popstar.»

«SMA Studio» ist eine Zusammenarbeit der Swiss Music Awards und 20 Minuten und wird präsentiert von der Bank Cler. Die Folge mit Dabu Fantastic und We Are Ava hörst du hier, einfach E12 antippen.

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