Aktualisiert 30.06.2018 15:20

Totenkopfschwärmer «Ich dachte, was ist denn das für ein Riesending?»

Eine Leserreporterin hat in einem Schrebergarten in Dietikon ZH eine Riesen-Raupe entdeckt. Es handelt sich um die eines Totenkopfschwärmers.

von
kaf
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In einem Schrebergarten in Dietikon ZH hat eine Leserreporterin diese Raupe entdeckt.

In einem Schrebergarten in Dietikon ZH hat eine Leserreporterin diese Raupe entdeckt.

Leser-Reporter
Aufgrund ihrer Grösse und der Farben dürfte es sich hierbei um die Raupe eines Totenkopfschwärmers handeln.

Aufgrund ihrer Grösse und der Farben dürfte es sich hierbei um die Raupe eines Totenkopfschwärmers handeln.

Leser-Reporter
Schon in früheren Sommern haben Leser die Raupen in ihren Gärten entdeckt: Hildegard Haldi aus Dallenwil NW fotografierte dieses Prachtexemplar im Jahr 2015.

Schon in früheren Sommern haben Leser die Raupen in ihren Gärten entdeckt: Hildegard Haldi aus Dallenwil NW fotografierte dieses Prachtexemplar im Jahr 2015.

Leser-Reporter/Hildegard Haldi

Schon in vergangenen Sommern ist die farbenprächtige Raupe in Schweizer Gärten aufgetaucht. Jetzt hat eine Leserin in Dietikon ZH eine gesichtet: «Wir haben im Schrebergarten eines Arbeitskollegen grilliert, da sahen wir sie. Ich dachte mir, was ist das denn für ein Riesending. So eine habe ich noch nie gesehen». Bei der Farbe und der Grösse sei es ihr sofort klar gewesen, dass es sich um etwas Exotisches handeln müsse.

Beim Googeln sei sie dann auf einen Artikel von 20 Minuten aus dem Jahr 2015 gestossen. Schon damals und auch in den folgenden Jahren wurde die Raupe des sogenannten Totenkopfschwärmers in Schweizer Gärten gesichtet.

Der Totenkopfschwärmer kommt in den Tropen Afrikas, aber auch im äussersten Süden Europas vor, von wo aus er als Wanderfalter nach Mittel- und Nordeuropa fliegt.

riesenraupe

«Die Raupe ist so gross wie mein Mittelfinger»: Die Leserreporterin hielt ihre Entdeckung auch auf Video fest.

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