Interview mit Zac Efron: «Ich erkenne mich nicht wieder»
Aktualisiert

Interview mit Zac Efron«Ich erkenne mich nicht wieder»

Für seine Rolle eines Soldaten in «The Lucky One» musste Zac Efron hart trainieren – er erzählte 20 Minuten von den Vorbereitungen.

von
Raya Abirached

Hand aufs Herz, wie hart mussten Sie für Ihren Body in «The Lucky One» trainieren?

Zac Efron: Sehr hart, aber die Arbeit hat sich gelohnt. Ich bin hingegangen und habe meinen Job gemacht, ohne mich zu beschweren, dadurch fühlte ich mich wirklich wie ein Marine. Ich bin stolz auf meine Leistung. Allerdings erkenne ich mich auf der Leinwand selbst nicht wieder. Das ist ein tolles Gefühl für mich.

Können Sie sich mit Ihrer Rolle des Irak-Veteranen Logan ­Thibault identifizieren?

Ja, in unterschiedlicher Weise. Wir haben auch jetzt noch nicht viel gemeinsam, aber je mehr ich über ihn wusste, desto stärker sah ich ihn als Vorbild. Marines sind echte Helden, es ist eine Ehre, diese Rolle zu spielen.

Zwischen Ihnen und Taylor Schilling scheint die Chemie zu stimmen.

Ich hätte mir keinen besseren Co-Star wünschen können. Taylor ist unglaublich und ich bin froh, zu einem so frühen Zeitpunkt ihrer Karriere schon mit ihr gearbeitet zu haben. Ihr Erfolg wird sicher bald ihre wildesten Träume übertreffen.

Apropos Erfolg: Was hätten Sie gemacht, wenn Sie nicht Schauspieler geworden wären?

Ich habe keine Ahnung, aber ich liebe Extremsportarten, vermutlich wäre ich irgendwo am Surfen.

«The Lucky One»: Jetzt im Kino.

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