22.06.2020 16:26

SRF-Dok

«Ich gah abe» –Luxus-Villa von Sportler (30) erschlägt Mona Vetsch fast

Mehrere Autos, ein Indoor-Golfplatz und ein Kino: In der Dok-Serie «Hin und weg» besuchte SRF-Moderatorin Mona Vetsch die Villa eines Footballspielers. Aus dem Staunen kam sie kaum mehr heraus.

von
Bettina Zanni

Darum gehts

  • Eine Köchin gab SRF-Moderatorin Mona Vetsch in der Serie «Hin und weg» Einblick in die Villa eines US-Footballspielers.
  • Der Sportler ist erst 30 Jahre alt, wohnt aber in einer Villa mit Indoor-Golfplatz und Kino. Auch Luxuskarossen fehlen nicht.
  • Die Moderatorin kam aus dem Staunen nicht mehr aus.

Die Liebe zu Basketballprofi Yakhouba Diawara zog die Schweizerin Claudia nach Amerika. Als Spielerfrau verköstigt sie nicht nur ihren Ehemann, sondern ist mit ihrer Cateringfirma auch um die Ernährung anderer Sportler besorgt. Als SRF-Moderatorin Mona Vetsch sie in der Dok-Serie «Hin und weg» zu einem Kunden begleitete, kam sie fast nicht mehr aus dem Staunen raus.

Das Basketballfeld auf dem Vorplatz des gerade einmal 30-jährigen US-Footballers, der nicht namentlich genannt wurde, war nur der Vorgeschmack. In der Garage traut Vetsch ihren Augen nicht. Als Claudia Diawara die Garage öffnet, blitzen Vetsch verschiedene Luxuskarossen entgegen. «Du, aber das sind alles seine da?», fragt Vetsch erstaunt. Diawara bejaht und fügt an: «Er hat noch mehr Autos. Aber die sind nicht da, jetzt gerade.»

«Angst, dass irgendjemand auf uns schiesst»

Drinnen in der menschenleeren Villa wird es Vetsch fast unheimlich. «Ich habe fast etwas Angst, dass da irgendjemand auf uns schiesst oder sowas», sagt die Moderatorin. Diawara versichert ihr, dass der Kunde über ihre Anwesenheit informiert sei. Wieder ins Staunen kommt Vetsch nicht nur, weil der Köchin in der Villa für das Single-Menü zwei grosse Küchen zur Verfügung stehen: Sämtliche Esswaren sind in der Villa in einem begehbaren Schrank versorgt.

«Ein begehbarer Esswarenschrank!», platzt es aus Vetsch heraus. Sie habe immer gemeint, das grösste der Gefühle sei ein begehbarer Kleider- oder Schuhschrank. Diawara erklärt, dass der Footballer Wert auf eine schöne Präsentation im Schrank lege. Kochen könne er eigentlich schon. «Er will einfach nicht kochen und er findet es lässig, eine Frau im Haus zu haben, weil er meist alleine in diesem riesigen Haus ist.»

«Nein, sicher nicht?»

Staunend betrachtet Vetsch einen Stock tiefer die «Spielerhöhle» des Sportlers – ein Gang voller Teamshirts und Helme. Als Diawara die Tür zur hauseigenen Indoor-Golfanlage öffnet, reagiert Vetsch ungläublig: «Nein, sicher nicht?»

Der Footballspieler besitzt auch ein privates Kino. Erschlagen von so viel Luxus entfährt Vetsch ein «hey nei, ich gah abe». Am Ende lässt sich die Moderatorin im Kino mit dem Gesicht in einen Monster-Sitzsack fallen.

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165 Kommentare
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Buntspecht

23.06.2020, 15:35

Wenn er das Geld hat, soll er sich die Villa leisten. Wenn Mona Vetsch die Reportage gut findet, soll sie die doch machen. Mich beeindruckt beides nicht.

Neumann

23.06.2020, 11:29

hey nei, ich gah abe? Was heisst das bei euch Schweizern?

Spoiler

23.06.2020, 10:35

Das ist das Haus von Tyrod Taylor der Ersatz QB von den Chargers. Auf Youtube gibt es eines tolles Video zur Renovation seinen Hauses. Der Spieler wollte unbekannt bleiben, SRF hat da allerdings suboptimale Arbeit geleistet mit dem Zeigen der Spielerhöhle... Das Trikot welches alleine an der Wand hängt ist von den Chargers mit der Nr. 5. Kurz geschaut, Tyrod Taylor ist 30 Jahre alt wie im Beitrag erwähnt ;). Bei Google Tyrod Taylor house eingegeben und zack war das Ergebnis da :)