«Bachelor»-Finale: «Ich glaube, ich habe mich einfach nicht verliebt»
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«Bachelor»-Finale«Ich glaube, ich habe mich einfach nicht verliebt»

Die Schweizer «Bachelor»-Kandidatin Mona konnte das Herz des alemannischen Junggesellen Jan nicht erobern. Im Staffelfinale ging die letzte Rose an Mitstreiterin Alissa.

von
mor

Die Luzernerin Ramona, auch Mona genannt, ist des Bachelors Jan zweitliebste von zwanzig Kandidatinnen - die letzte Rose hat Konkurrentin Alissa abgestaubt. Beim Staffelfinale am Mittwochabend entschied sich der deutsche «Bachelor» für die elf Jahre jüngere Alissa.

Nach einer Stunde Kitsch, Date mit Jans Eltern, Helga und Heinz, Tränen und Pathos fiel auf dem Privatsender RTL die Entscheidung. Obwohl Jan die Luzernerin als «sehr warmherzige Frau» umschrieb, entschied sich Anwalt-Schrägstrich-Model Jan für die rassige Alissa und folgte damit dem Rat seiner Mutter.

Wie Jan vor der Rosenvergabe schon richtig mutmasste: «Eine der Frauen wird heute sehr glücklich sein, eine andere sehr traurig.» Nach mit Streichinstrumenten untermalten Rückblende auf die verschiedenen Stationen mit den beiden Finalistinnen gesteht er Mona: «Ich glaube, dass ich mich einfach nicht verliebt habe.»

«Liebe ist unlogisch», rechtfertigte sich Jan. Sie hätten sich einfach schon zu innig gekannt, erklärte er aber dann doch seine Abfuhr gegenüber Mona. Die 25-jährige Alissa hingegen löste bei Jan seinen Jagdinstinkt aus. Als er Alissa seine Entscheidung mitteilte, fragte er bei der Auserwählten nach: «Ist es ganz abwegig, wenn ich sage, dass ich mir eine Zukunft mit dir vorstellen könnte?» Alissa verneinte erwartungsgemäss. Der geneigte und erfahrene Fernsehzuschauer würde diese Frage jedoch mit einem klaren Ja beantworten.

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