Supercar Owner erzählt: «Ich habe ungefähr so zwanzig Autos»
Aktualisiert

Supercar Owner erzählt«Ich habe ungefähr so zwanzig Autos»

Wer im Supercar Owners Circle aufgenommen werden will, braucht einen Fuhrpark im Wert von mindestens sechs Millionen Franken.

von
mme
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Am Sonntag fuhren Members des Supercars Owners Circle über den Furkapass.

Am Sonntag fuhren Members des Supercars Owners Circle über den Furkapass.

Supercars Owners Circle
Der Pass wurde extra für die Veranstaltung gesperrt.

Der Pass wurde extra für die Veranstaltung gesperrt.

Supercars Owners Circle
Die Veranstaltung stösst jeweils auf riesiges Interesse.

Die Veranstaltung stösst jeweils auf riesiges Interesse.

Supercars Owners Circle
Die Supercars in Action

Dieses Video veröffentliche der Club Supercar Owners auf Insta.
(Video: Supercar Owners)

Dieses Video wurde kürzlich auf der Insta-Seite vom Supercars Owners Circle publiziert.

180 Personen in 70 Luxusboliden fuhren am Sonntag über den Furkapass, der dafür extra gesperrt war: Es waren die Members des exklusiven Supercars Owners Circle.

Ein Mitglied und Teilnehmer der speziellen Sonntagsfahrt sagt nun, was es braucht, um überhaupt in den Circle aufgenommen zu werden: «Man muss einen Fuhrpark im Wert von mindestens sechs Millionen Franken haben», sagt der Mann* (41), der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Auf die Frage, wie viele und welche Autos er denn selber besitzt, weiss er keine exakte Antwort: «Ich glaube, ich habe ungefähr etwa so zwanzig Autos. Darunter schnelle, aber auch einige Oldtimer.» Im Vergleich mit seinen Circle-Kollegen besitzt der Mann wenige Autos: Nach Angaben des Circles haben die Member im Durchschnitt 65 Autos in ihren Garagen. Und der durchschnittliche Wert eines Autos im Circle betrage 1,2 Millionen Franken.

Supercars flitzen Gotthardpass hoch

Video: Tamedia/supercarownerscircle

Die 70 Supercars in einer Reihe

In Andermatt versammelten sich die 70 Boliden der Supercar Owners.
(Video: Supercar Owners)

Alle 70 Supercars aufgereiht in Andermatt.

«Spotter reisen aus aller Welt an»

Sein Geld verdiene er als «diversifizierter Unternehmer in vielen Branchen». Bei den Treffen des Circles wie am Sonntag gehe es darum, unter Gleichgesinnten über Autos zu fachsimpeln «und natürlich die Autos zu zeigen». Die Pässe übrigens würden in erster Linie deswegen gesperrt, weil sonst die Sicherheit der Fotografen gefährdet sei: «Es kommen jeweils tausende aus der ganzen Welt, etwa aus Japan oder den USA.» In jeder Kurve habe es fünfzig Spotter, die Fotos der Boliden machten.

Die Boliden-Spotter haben auch andernorts Gelegenheit, die Circle-Karrossen zu fotografieren: Events des Clubs gibt es in England, Deutschland, Frankreich, Italien, Hong Kong, den Vereinigten arabischen Emiraten und in der Schweiz. Nun will der Circle znach Asien und Nordamerika expandieren.

Luxusautos auf CH-Pässen

Besitzer von Luxusautos
(Video: Leser-Reporter)

Dieses Video der Supercars stammt von einem Leser-Reporter.

*Name der Redaktion bekannt

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