Pitt packt aus: «Ich habe zu viele Drogen genommen»
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Pitt packt aus«Ich habe zu viele Drogen genommen»

Armer Brad Pitt! Bevor er Angelina traf, war er traurig, einsam, unmotiviert und bekifft. Und, ach ja, mit Jennifer Aniston verheiratet. Die dürfte sich wenig über den fiesen Seitenhieb ihres Ex freuen.

von
cat

Brangelina sind derzeit in den Medien omnipräsent. Letzte Woche sorgte Jolie für Aufruhr, als sie in der «New York Times» ihre präventive Brustentfernung publik machte. Pitt bezeichnete die umstrittene Massnahme als «heldenhaft».

Jetzt durfte der Schauspieler sein Mitteilungsbedürfnis ausleben. Im US-Magazin «Esquire» plaudert er freimütig über sein Leben vor Jolie und der gemeinsamen Kinderschar. Damals, als es noch Braniston hiess. Oder Bennifer. Oder wie auch immer.

Denn über seine erste Ehe mit Jennifer Aniston, die 2005 geschieden wurde, verliert er kein gutes Wort. Zwar redet er im Interview mit «Esquire» nicht direkt über die sieben Jahre, die er an der Seite der quirligen Aniston verbrachte. Was er sagt, ist trotzdem starker Tobak.

«Habe meine Zeit verschwendet»

Sein Leben vor Angelina sei vergeudet gewesen und völlig sinnentleert. «Ich habe zu viele Drogen genommen und war ein Bummler. Ein Typ, der in einem Vakuum gelebt hat. Ich habe jahrelang meine Zeit verschwendet», lässt sich der 49-Jährige vom Heft zitieren.

Erst durch die Beziehung mit Jolie, für die er Aniston nach sieben Ehejahren verlassen hat, kam der Wandel. Jean Black, seit über 20 Jahren Pitts Make-up-Artist, gab zu Protokoll, der Frauenschwarm habe erst durch die Schauspielerin sein volles Potenzial ausschöpfen können. «In Angie hat er eine sehr abenteuerlustige Person gesehen, die das Leben bei den Hörner packte», sagte Black gegenüber «Esquire».

Mit dem Joint auf dem Sofa

Um welche Drogen es sich konkret handelte, verriet er im Interview nicht. 2011 aber sagte er im Magazin «Parade», dass er die 1990er-Jahre praktisch auf einem Sofa verbracht habe, mit einem Joint in der Hand. Er habe sich damals «erbärmlich» gefühlt und so, als wäre sein Leben total «uninteressant».

Damals schon kritisierte er Aniston indirekt. «Ich glaube, dass meine Ehe etwas damit zu tun hatte. So zu tun, als wäre sie etwas, das sie einfach nicht ist.»

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