Aktualisiert 25.01.2011 17:31

Interview

«Ich kann gar nichts»

Ab Samstag sucht das SF «Die grössten Schweizer Talente». Roman Kilchsperger, Christa Rigozzi und DJ Bobo sitzen in der Jury. Roman würde bei sich selber durchfallen.

von
Bettina Bendiner

20 Minuten Online: Wann drückst du den Buzzer?

Roman Kilchsperger: Ich darf ja nicht, der Bobo drückt immer so schnell! Alle denken, ich haue drauf wie ein Wahnsinniger. Dabei stimmt das gar nicht. Grundsätzlich bin ich ja nicht hergekommen, um böse zu sein.

Und was tut Christa?

Sie bringt es nicht übers Herz. Ich glaube, Christa kann mega streng sein. Aber mit Leuten, die sie nicht so gut kennt, ist sie einfach Christa. Und zuhause eher die Rigozzi.

Was ist dein grösstes Talent?

Ich sehe super aus. Sonst kann ich gar nichts (lacht). Ich bewundere alle, die etwas speziell gut können. Ich habe überall eine vier bis fünf und kann, ausser beim Handwerklichen, ein bisschen mitmachen.

Hast du was dazu gelernt?

Ja. Schöne Frauen lassen mich heute kalt. Jeden Tag sitze ich während sieben Stunden neben Christa. Sie sieht schön aus, riecht gut, aber das steht danach nicht mehr im Zentrum meiner dunklen Fantasien. Ich bin älter geworden, jetzt haben wir den Beweis.

Musstest du schon weinen?

Nein, natürlich nicht! Doch einmal war ich sehr gerührt. Ein Junge hat für seinen Bruder ein Lied gesungen. Das war so «Nur die Liebe zählt» mässig, da musste ich schwer schlucken. Und sofort an etwas Böses denken. Dann ging es wieder.

Was geht gar nicht?

Durchschnitt. Deshalb dürfte ich gar nicht auf die Bühne. Ich würde durchfallen.

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