Bündchens «Kuckuckskind»: «Ich liebe ihn, als ob er mein Eigen wäre»
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Bündchens «Kuckuckskind»«Ich liebe ihn, als ob er mein Eigen wäre»

Topmodel Gisele Bündchen gibt zu, dass es für sie ein Schock war, als sie 2006 erfuhr, dass die Ex-Freundin ihres Freundes Tom Brady schwanger war - und zwar von ihrem Neuen höchstpersönlich!

Für die Beziehung des Supermodels Gisele Bündchen zum American-Football-Star Tom Brady war es eine krasse Zerreissprobe, als dessen Ex-Freundin Bridget Moyahan 2006 plötzlich ihre Schwangerschaft mit seinem Baby bekanntgab.

Die Neuigkeiten kamen kurz nachdem es zwischen Bündchen und Brady ernst geworden war. Obwohl es dem brasilianischen Model zu jener Zeit wie ein «böses Erwachen» erschien, hielt die Beziehung der beiden stand.

Über die damaligen Komplikationen berichtet Bündchen: «Es war definitiv eine Überraschung für uns beide. Am Anfang lebt man in dieser romantischen Fantasievorstellung, man denkt: 'Das hier ist zu schön um war zu sein!' Und dann 'Uuups - böses Erwachen!»

Die beiden waren damals erst seit zwei Monaten ein Paar, als Moyahan erfuhr, dass sie Bradys Kind unter ihrem Herzen trug. Eigenen Angaben zufolge zog Bündchen zunächst ernsthaft in Betracht dem American Footballer den Laufpass zu geben. «Es war eine sehr schwierige Situation», erklärte die 28-Jährige dem Magazin 'Vanity Fair'. «Offensichtlich ist das nicht das Idealste, das am Beginn einer Beziehung passieren sollte. Man fragt sich 'Soll ich bleiben? Vielleicht sollte ich es bewältigen'. Aber wenn man sich trennt, dann hat das einen Grund.»

Die gebürtige Südamerikanerin entschied sich trotz allem gegen eine Trennung und im Februar 2009 traten sie und Brady schliesslich sogar gemeinsam vor den Traualtar.

Für Bradys Sohn John ist Bündchen nun fast schon wie eine zweite Mutter. Sie weiss jedoch: «Mir ist klar, dass er eine Mutter hat und das respektiere ich. Aber nur weil jemand anderes ihn zur Welt gebracht hat, heisst das für mich nicht, dass er nicht mein Kind ist. Für mich fühlt es sich so an, 100 Prozent. Ich will, dass er eine grossartige Beziehung zu seiner Mutter hat, weil das wichtig ist. Aber ich liebe ihn, als ob er mein Eigen wäre. All das war ein Segen. Es hat mich dazu gebracht mich noch mehr in Tom zu verlieben, es liess mich erkennen, wer er ist.»

Quelle: BANG

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