Aktualisiert 19.12.2006 23:06

«Ich siegte trotz meiner Stimme»

Schön frech: Annina Frey gewann das Moderatoren-Casting von «Glanz & Gloria». Das 25-jährige Model polarisiert mit seiner Art und der speziellen Stimme.

Du moderierst ab Februar neben Nadja Zimmermann die People-Sendung «Glanz & Gloria». Wie ergänzt ihr euch?

Annina Frey: Nadja ist ruhiger, souveräner, erfahrener. Ich finde, ich bin ihr freches Pendant. Aber das müssen die Zuschauer beurteilen.

Gefällt dir diese Rolle?

Frey: Ja, aber oft bin ich zu abgedreht. Mein Motto sollte sein: «Weniger ist mehr.»

Deine Art polarisiert. Und du hast eine schrille Stimme ...

Frey: Ich bin sicher nicht Everybody's Darling. Und mir ist schon bewusst: Man hat mich bei «Glanz & Gloria» nicht wegen, sondern trotz meiner Stimme genommen.

Die raspelkurzen Haare sind auch gewöhnungsbedürftig.

Frey: Seit ich diese Frisur habe, ecke ich noch mehr an. Aber es passt besser zu mir.

Die Jury hat dich zudem kritisiert, du wärst zu dünn.

Frey: Ja, aber so bin ich einfach. Ich renne jetzt deswegen nicht dauernd zu McDonald's.

Du schauspielerst und modelst. Wärst du nicht lieber statt Moderatorin diejenige, über die berichtet wird?

Frey: Ich denke, ich werde immer auch ein bisschen Promi sein. Aber mir gefällt die Rolle als Moderatorin besser.

Welche Klatschnews würdest du denn gerne einmal am Bildschirm verkünden?

Frey: Meryl Streeps Teekränzchen mit Woody Allen im Hotel Kindli.

Stefanie Rigutto

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