Spätzünder Ferrell: «Ich verlor meine Unschuld erst mit 21»
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Spätzünder Ferrell«Ich verlor meine Unschuld erst mit 21»

Man kennt Will Ferrell als Comedy-Gott, der sich für keinen Gag zu schade ist. Sexuell hielt er sich dagegen sehr lange zurück.

von
Covermedia / cem

Will Ferrell plauderte mit dem «Rolling Stone»-Magazin über seine wilde College-Zeit. Was Sex angeht, scheint es in Wills Leben allerdings eher spät rund gegangen zu sein: Erst in seinem vorletzten Jahr im College habe er erstmals mit einer Frau geschlafen. Da war er schon 21. «Meiner Meinung nach geschah alles so, wie es geschehen sollte», berichtet der Hollywood-Star im Interview über sein spätes sexuelles Erwachen.

Dabei hatte sogar seine Mutter angenommen, dass er seine Jungfräulichkeit schon vorher mit einer Klassenkameradin verloren hat. «Meine Mutter meinte damals ‹Solltest du mit diesem Mädchen schlafen, must du dir aber ein Kondom auf dein Ding tun›», erinnert sich der 44-Jährige.

Lieber «Seich machen» als Mädchen anbaggern

Heute ist Ferrell glücklich verheiratet und hat drei Kinder. Er gestand jedoch, dass seine hemmungslosen Filmszenen wie die Poentblössung in «Old School» ziemlich gut widerspiegeln, was er in seinen jüngeren Jahren so angestellt hat: «Im College hatten wir diese Angewohnheit, nackt durch die Nachbarschaft zu rennen. Wenn irgendwer mich herausforderte, war ich jederzeit dabei», erzählte er. «Einer hatte dann die wunderbare Aufgabe, mir Make-up auf den Hintern zu schmieren. Solche Aktionen gehörten für mich zum Alltag.»

Auch für verrückte Filme ist sich Will nicht zu schade. Sein neuster Wurf «Casa De Mi Padre» wird am 16.März in die US-Kinos kommen. Dabei handelt es sich um einen spanischsprachigen Film, bei dem die gesamte Besetzung aus Latinos besteht - ausser Will. «Dabei besteht der Witz darin, dass ich so schlecht spanisch spreche. Das ist das Verrückteste, was ich je gemacht habe!» Überzeugen Sie sich im Trailer selbst, ob es so verrückt ist, wie Will berichtet.

Der Trailer zu Will Ferrells neuem Film «Casa De Mi Padre». (Quelle: YouTube)

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