Katie Holmes: «Ich wäre im Keller eingesperrt worden»
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Katie Holmes«Ich wäre im Keller eingesperrt worden»

Katie Holmes wirkt ja manchmal etwas bieder. Dass sie keine Partygranate war, bestätigt sie jetzt selber und begründet das mit Jugend-Erfahrungen so gut, dass man denkt: Kein Wunder!

Katie Holmes Eltern hätten sie «im Keller eingesperrt», wäre sie ein rebellischer Teenager gewesen. Die Zitate vom britischen Klatschportal «Female First» lassen tief in die Seele der Schauspielerin blicken. «Ich war auf Partys recht schüchtern und ich hatte immer frühe Sperrfrist. Ich war etwa so: `Oh, hey, die Party geht los – ich muss gehen?. Aber ich hatte Spass auf der Highschool. Und ich bin auf Partys gegangen, ich ging zu Football-Spielen, ins Kino und zu allen Tanzveranstaltungen.»

Ihre Eltern gaben ihr aber nicht nur Zeiten mit auf den Weg, zu denen sie daheim sein musste, sondern passten auch auf, dass Klein-Katie keinen Alkohol trank. «Ich war trotzdem nicht diejenige, die fässerweise Bier mitbrachte. Ich würde heute nicht hier sitzen, wenn ich das getan hätte. Das ist mal sicher, denn ich wäre im Keller eingesperrt worden. Meine Eltern hätten mir etwas angetan.»

Neben Drogen sollte auch der Umgang mit Verehrern kontrolliert werden. «Mein Vater hat immer versucht, Jungs einzuschüchtern, denn er ist ziemlich gross.» Und was war die Schlussfolgerung für die so anständige Katie Holmes? «Also traf ich nur nette Jungs und ging früh nach Hause.»

(phi)

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