Aktualisiert 07.01.2020 11:46

Zlatan Ibrahimovic«Ich war bereit, wie ein Gott zu jubeln»

Der Fussball-Star startet mit wenig Einfluss und ohne Goal in sein zweites Milan-Abenteuer. Fürs nächste Spiel verspricht er bereits Tore.

von
lai
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Zlatan Ibrahimovic blieb in seinem zweiten «Debüt» für die AC Milan ohne Treffer.

Zlatan Ibrahimovic blieb in seinem zweiten «Debüt» für die AC Milan ohne Treffer.

kein Anbieter/EPA/Matteo Bazzi
Der Schwede zeigte viel Einsatz, konnte aber keinen entscheidenden Einfluss aufs Spiel nehmen (0:0 gegen Sampdoria Genua). «Das Tor wird im nächsten Spiel fallen», verspricht der Schwede.

Der Schwede zeigte viel Einsatz, konnte aber keinen entscheidenden Einfluss aufs Spiel nehmen (0:0 gegen Sampdoria Genua). «Das Tor wird im nächsten Spiel fallen», verspricht der Schwede.

kein Anbieter/EPA/Matteo Bazzi
Von den Fans wurde er trotzdem euphorisch gefeiert und empfangen.

Von den Fans wurde er trotzdem euphorisch gefeiert und empfangen.

kein Anbieter/AP/Antonio Calanni

Nur vier Tage nach seiner Landung in Mailand stand Zlatan Ibrahimovic bereits auf dem Rasen des San Siro und griff an, um Tore zu schiessen. «Ich war bereit, wie ein Gott vor der Fankurve zu jubeln», sagte der neue Stürmer der AC Milan.

Doch daraus wurde nichts. Der Schwede, in der 55. Minute eingewechselt, konnte gegen Sampdoria Genua nur wenig Einfluss aufs Spiel nehmen und das enttäuschende 0:0 nicht verhindern. Milan liegt damit auf Rang 12 weiterhin beträchtlich hinter den Europa-League-Plätzen zurück.

Fans flippen aus

Ibra hatte bereits von 2010 bis 2012 für Milan gespielt und ist nun mit einem Vertrag bis Saisonende zurückgekehrt. Von seinem nicht ganz geglückten Comeback liess sich der Schwede nicht unterkriegen. «Das Tor wird im nächsten Spiel fallen», versprach der gewohnt selbstbewusste Stürmer nach der Partie. Am Samstag trifft die AC Milan auf Cagliari.

Ibrahimovic zurück in Mailand

Superstar Zlatan Ibrahimovic ist unter dem Jubel Dutzender Fans in Mailand eingetroffen.

Ob Goal oder nicht – von den Fans wurde Ibrahimovic schon jetzt gefeiert. Bei jedem Ballkontakt tobten die 58'000 Zuschauer im San Siro. «Ich war zutiefst gerührt», so der 38-Jährige.

Trotz der Jubelstürme ist Ibrahimovic (noch) nicht der ultimative Heilsbringer für Milan. «Er wird uns nicht allein retten», hatte Trainer Stefano Pioli bereits im Vorfeld gewarnt. Doch Ibra meint: «Ich bin auch erst vier Tage hier.»

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