Patrick Dempsey: «Ich war nie ein Womanizer»
Aktualisiert

Patrick Dempsey«Ich war nie ein Womanizer»

Patrick Dempsey (43) lässt als Dr. McDreamy in der Ärzteserie «Grey's Anatomy» Frauenherzen schmelzen. Wie es sich als Traummann lebt, erklärt er im Interview.

von
Sven Schumann

Befürchten Sie nicht, dass Sie ein Leben lang mit Ihrer Serienrolle assoziiert werden?

Patrick Dempsey: Ich werde wohl für den Rest meines Lebens McDreamy bleiben, aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus. Im Gegenteil, es gefällt mir, bekannt zu sein – obwohl mich auch manche damit aufziehen.

Sie sind bestimmt ein absoluter Frauenheld.

Ich war nie ein Womanizer. Ich wünschte, ich hätte dieses coole Auftreten gehabt, als ich noch jünger war – aber leider muss ich Sie enttäuschen, denn so war es nicht. Ich kann Ihnen aber verraten, dass es mir dafür jetzt umso mehr Spass macht, solche Frauenhelden zu spielen, wo ich doch selbst immer ein überzeugter Monogamist war und bin.

Haben Sie denn schon einmal eine richtige Abfuhr von einer Frau bekommen?

Klar, haufenweise. Während meiner gesamten High-School-Zeit ist es mir nicht gelungen, auch nur ein einziges Date klarzumachen. Ich bin sozusagen wie das hässliche Entlein zum Schwan mutiert, als ich älter wurde.

Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Ich liebe Autorennfahren, das entspannt mich ungemein – meine Frau hat mich übrigens auf dieses Hobby gebracht.

Sind Sie auch abseits der Rennstrecke ein echter Autoliebhaber?

Oh ja. Ich habe inzwischen acht Autos zu Hause: drei Rennautos und fünf Wagen der Marken Porsche, Jaguar und Mercedes. Jedes Stück ist ein Meisterwerk für sich.

Derzeit immer montags: die fünfte Staffel von «Grey's Anatomy» auf SF zwei.

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