So war die zweite SNTM-Folge - «Ich weiss nicht, wie hoch meine Lebenserwartung noch ist»
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So war die zweite SNTM-Folge«Ich weiss nicht, wie hoch meine Lebenserwartung noch ist»

In der zweiten Episode von «Switzerland’s next Topmodel» fallen die Hüllen: So kommt es im Shooting nicht nur zu ungewollten Nacktszenen, sondern auch zu emotionalen Geständnissen.

von
LAH
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Die zweite Folge «Switzerland’s next Topmodel» startet mit einem Strand-Shooting in Griechenland. Jeremy (auf dem Bild) hat sich laut der Jury nicht sehr gut geschlagen. Juror Papis Loveday (44) rät ihm deshalb: «Mach nicht zu viele Posen. Deine Schönheit reicht.»

Die zweite Folge «Switzerland’s next Topmodel» startet mit einem Strand-Shooting in Griechenland. Jeremy (auf dem Bild) hat sich laut der Jury nicht sehr gut geschlagen. Juror Papis Loveday (44) rät ihm deshalb: «Mach nicht zu viele Posen. Deine Schönheit reicht.»

ProSieben Schweiz/Ilja Tschanen/module +
Das Shooting ist zeitgleich ein Battle zwischen den beiden Teams. TEAM PAPIS LOVEDAY
besteht aus Jeremy (22) aus Biel,
Carlos (22) aus Horgen,
Aleksandra (19) aus Zürich, 
Nadia (26) aus Ebikon,
Stella (25) aus Zürich,
Lara (20) aus Siggenthal-Station und Dennis (24) aus Zürich (von links).

Das Shooting ist zeitgleich ein Battle zwischen den beiden Teams. TEAM PAPIS LOVEDAY
besteht aus Jeremy (22) aus Biel,
Carlos (22) aus Horgen,
Aleksandra (19) aus Zürich,
Nadia (26) aus Ebikon,
Stella (25) aus Zürich,
Lara (20) aus Siggenthal-Station und Dennis (24) aus Zürich (von links).

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Das TEAM LARISSA MAROLT besteht aus Aldin (20) aus München (Deutschland), 
Raphael (19) aus Triesen (Liechtenstein),
Venance (26) aus Olten,
Ludwig (17) aus Lingen (Deutschland),
Lea (21) aus Zug,
Luca (22) aus Altdorf und 
André (24) aus Luzern. Das Team kann das Shooting-Duell für sich entscheiden. 

Das TEAM LARISSA MAROLT besteht aus Aldin (20) aus München (Deutschland),
Raphael (19) aus Triesen (Liechtenstein),
Venance (26) aus Olten,
Ludwig (17) aus Lingen (Deutschland),
Lea (21) aus Zug,
Luca (22) aus Altdorf und
André (24) aus Luzern. Das Team kann das Shooting-Duell für sich entscheiden.

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Darum gehts

  • Am Mittwochabend wurde die zweite Folge von «Switzerland’s next Topmodel» ausgestrahlt – und die ist ganz schön… enthüllend.

  • Gleich zu Beginn gibt es ein Strand-Shooting, welches sich ungewollt schon bald in ein Nacktshooting verwandelt.

  • Zudem dürfen die 14 Kandidatinnen und Kandidaten endlich in die grosse Modelvilla einziehen. Dafür geht es von Griechenland zurück in die Schweiz.

  • Nach dem finalen Entscheidungs-Walk muss eines der Models auch schon wieder ausziehen. Immerhin: Der Kandidat hat seine Koffer gar nicht erst ausgepackt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – das heisst, es wird nackig. Am Mittwochabend wurde die zweite Folge der diesjährigen Staffel «Switzerland’s next Topmodel» ausgestrahlt, und die ist besonders enthüllend. Nicht nur wird das Strand-Shooting in Griechenland ungewollt zum Nacktshooting, sondern auch emotional kommt einiges ans Licht. Das sind die Highlights (oder Tiefpunkte) der Folge.

Das Nacktshooting, das eigentlich keines gewesen wäre

Gleich zu Beginn dürfen sich die 14 Kandidatinnen und Kandidaten im Sand räkeln. Oder wie die Jury es ausdrückt: «Ihr werdet als sexy, geheimnisvolle Wesen aus dem Wasser fotografiert.» Das lässt nicht nur die Zuschauerinnen und Zuschauer aufhorchen, sondern auch den 22-jährigen Luca: «Fotoshootings sind nicht so meine Stärke», so das Model. Schade, denn: «Das Team, welches sich besser schlägt, ist automatisch in der nächsten Runde», so die Jury. Das findet sogar der lässige Carlos «ziemlich krass».

Umso mehr mussten sich die Models also anstrengen – was immerhin die Hälfe von ihnen ganz gut hingekriegt hat. Schon nach den ersten Shooting-Duellen geht das Team von Jurorin Larissa (29) nämlich 3:0 in Führung. Das findet Juror Papis (44) gar nicht lustig. «Ich bin nicht hier, um zu verlieren», sagt er, und setzt auf Favoritin Aleksandra. «Du bist meine letzte Hoffnung.» Und tatsächlich: Sie holt sich den ersten Punkt für sein Team. «Sie hat meine Würde zurückgebracht», so der Juror.

Nicht ganz so würdevoll ist der Auftritt von Model Lara. Zuerst rutscht ihr das Kleid nach oben, dann hat die Arme auch noch eine Salzwasser-Allergie. Kaum steigt sie aus dem Mittelmeer, muss die 20-Jährige auch schon mit einem Eimer kaltem Wasser übergossen werden. Trotz ihres Einsatzes gewinnt sie leider keinen Punkt. Schlussendlich konnte Larissas Team das Duell für sich entscheiden.

Einzug in die Modelvilla – in der Schweiz

Nach dem Shooting dürfen die Kandidatinnen und Kandidaten endlich in die Modelvilla einziehen. Die steht allerdings nicht in Thailand oder Los Angeles, sondern in der kalten Schweiz. Immerhin: Die Villa ist mit einer Saunaanlage ausgestattet.

Model Carlos (22) ist dennoch wenig begeistert. Er macht sich Sorgen über die finale Entscheidung der Jury und beschliesst: «Ich packe meine Koffer gar nicht erst aus.» Wenn er nur wüsste… Ähnlich optimistisch ist Jeremy (22). Er habe ein «murmliges» Gefühl. Danach bricht auch schon die Nacht an und die Models vermurmeln sich in ihre luxuriösen Betten.

Die Entscheidung

Am nächsten Tag ist es soweit: Der Entscheidungs-Walk steht an. Und der sprengt wortwörtlich den Rahmen: Die Models müssen mit einem goldenen Metallrahmen über den Laufsteg stolzieren. «Der wiegt etwa fünfzig Kilo», sagt Jeremy ironisch. Lara erwidert: «Ich darf aber maximal fünf Kilogramm tragen!»

Warum das so ist, verrät sie erst kurz vor der Entscheidung. Die 20-Jährige leide an einer schweren Krankheit und müsse ständig ins Spital. «Ich weiss nicht, wie hoch meine Lebenserwartung ist», so das Model. Juror Papis bricht sogleich in Tränen aus. Weiter verrät Lara, dass sie früher gemobbt wurde. Zuviel für Papis – nicht aber für Jurorin Manuela. Sie sagt: «Achtzig Prozent der Models haben Mobbing erlebt, das ist normal.»

Nicht ganz so normal war hingegen der Walk von Carlos (22). Der wusste nämlich plötzlich nicht mehr, ob er nun einmal oder schon zweimal über den Laufsteg stolziert ist. Backstage sagt er: «Ich hatte voll das Blackout!» Schliesslich fiel ihm dann doch ein: Es war zweimal. «Ich habe also alles richtig gemacht.»

Die Jury sieht das leider anders – und schmeisst den 22-Jährigen aus der Show. Die gute Nachricht: Er verpasst dadurch haarscharf das grosse Umstyling, welches es nächste Woche zu sehen gibt.

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