Will Smiths Tochter Willow - «Ich will gleichzeitig mit einem Mann und einer Frau zusammensein»
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Will Smiths Tochter Willow «Ich will gleichzeitig mit einem Mann und einer Frau zusammensein»

Willow Smith spricht erstmals offen darüber, dass Monogamie nichts für sie sei. Grund dafür ist unter anderem ihre Bisexualität.

von
Saskia Sutter

Willow Smith erklärt, warum sie polyamor lebt.

Facebook Watch/Red Table Talks

Darum gehts

  • Im «Red Table Talk»-Podcast sprechen Jada Pinkett Smith (49), ihre Tochter Willow und «Gammy» Adrienne (67) mit ihren Gästen über soziale und kulturelle Themen.

  • Die neueste Folge steht ganz im Zeichen der Polyamorie.

  • Bereits in den ersten Sekunden der Episode wird klar: Auch Willow identifiziert sich mit dem Begriff.

  • Während des Gesprächs erklärt die 20-Jährige, wie und warum sie in dieser Beziehungsform lebt.

Willow Smith, ihre Mutter Jada Pinkett Smith (49) und ihre Oma Adrienne Banfield-Norris (67), genannt «Gammy», beleuchten in der Online-Show «Red Table Talk» kulturelle Themen aus der Sicht von drei Generationen. Bei ihren Unterhaltungen nehmen die drei kein Blatt vor den Mund und sind gnadenlos ehrlich. Auch dieses Mal, als es um das Thema Polyamorie geht, hält sich keiner zurück – denn auch Jadas Tochter Willow (20) ist poly.

Gleich zu Beginn der Runde führt Jada mit der polyamourösen Lebensweise ihrer Tochter ins Thema ein. Mit einer Beziehung im traditionellen Sinn könne Willow nämlich überhaupt nichts anfangen. Schon vor einiger Zeit habe die Tochter von Hollywoodstar Will Smith (52) deshalb beschlossen, polyamor zu leben. Das heisst: In gegenseitigem Einverständnis mehrere Personen gleichzeitig zu lieben und mit ihnen eine Beziehung zu führen.

«Ich liebe Männer und Frauen gleichermassen» stellt sie klar. «Deshalb will ich definitiv gleichzeitig mit einem Mann und einer Frau zusammensein. Ich glaube, dass ich diesen beiden Menschen dann auch treu sein könnte.»

«In meinem Freundeskreis habe ich am wenigsten Sex»

Ausserdem wolle sie nicht einfach nur monogam leben, weil dies in der Gesellschaft die Norm sei. Weiter gibt die Musikerin an, bei einer Recherche herausgefunden zu haben, dass rund 40 Prozent der amerikanischen Ehen wegen Untreue in die Brüche gehen. Für die Promi-Tochter ein weiterer Grund.

Der Ehe gegenüber zeigt sich Willow ohnehin skeptisch: «Ich würde nur heiraten, wenn ich dadurch jemandem helfen könnte und wir deshalb unsere finanziellen Mittel zusammenschliessen müssten», erklärt sie. Auch dem Einwand ihrer Grossmutter, dass es bei Poly-Beziehungen hauptsächlich um Sex gehe, räumt Willow ein: «In meinem Freundeskreis bin ich definitiv die, die am wenigsten Sex hat»

Die «Red Table Talks» erscheinen jeweils mittwochs auf Facebook Watch.

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