Aktualisiert 25.06.2009 11:03

Promis lästern über Becker-Hochzeit«Idiot» heiratet «Flachzange»

Boris Beckers Ja-Wort hat unter Promis nicht nur für Tränen der Rührung gesorgt. Dass Oliver Pocher über die TV-Hochzeit lästerte, überrascht weniger. Doch Barbara Schöneberger hat nur Spott für «Bobbele» übrig.

Als Boris Becker mit seiner Lilly unlängst einen Klitschko-Boxkampf besuchte, würdigte er seine Ex Sandy Meyer-Wölden und ihren Neuen Oliver Pocher keines Blickes (20 Minuten Online berichtete). Als die beiden Letzteren dann von einem RTL-Team interviewt wurden, plauderten sie zunächst über ihre Beziehung. Doch dann packte Pocher offenbar die Wut und er teilte kräftig gegen Becker aus.

«Wenn irgendwelche anderen Idioten und Flachzangen auf RTL heiraten wollen und das nicht mal richtig Quote hat, gerne», ereiferte sich Pocher ins Mikrofon und beweist damit, dass er Fan der TV-Serie «Scrubs» ist, weil wohl nur dort der Ausdruck «Flachzange» vorkommt. Mit Blick auf die zuvor angekündigten Star-Gäste sagte der Komiker: «Und wo waren eigentlich Michael Ballack und der Prinz von Monaco, die waren ja alle gar nicht da. Also für Mariella Ahrens verkaufe ich meine Hochzeit nicht, ganz ehrlich!»

Es geht auch anders: Die Schöneberger versteckt ihren baldigen Gatten

Sandy Meyer-Wölden wollte sich eigentlich nicht zu dem Ex-Tennisprofi äussern. «Das ist Vergangenheit, und mich interessiert das wirklich nicht mehr. Ich fände das jetzt auch mal ganz gut, wenn man das Buch schliessen kann, und mal nicht mehr drüber sprechen kann, weil es mich einfach nicht mehr interessiert.» So ganz stillhalten konnte die Schmuckdesignerin dann aber doch nicht. «Meine Hochzeit wird definitiv nicht im Fernsehen ausgestrahlt, das kann ich hier garantieren», sagte sie zu RTL.

Das Gegenstück zu Boris Becker ist Barbara Schöneberger. Die Moderatorin und Sängerin heiratet in diesem Jahr ebenfalls – doch bei dieser Deutschen ist noch nicht mal bekannt, wer der Glückliche eigentlich ist. «Meine Hochzeit gehört mir! Die wird nicht verkauft. Das wird der privateste und intimste Moment meines Lebens. Ich bin ja nicht Boris Becker. Ich möchte keine Horde Fotografen an diesem Tag. Und auch keine Journalisten, die mit dem Mikro am Altar stehen», erklärte sie den Umstand gegenüber der «Bild». Der Grund für die Zurückhaltung: «Wir hüten eben unser Zusammensein, unsere Liebe.»

(phi)

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