Piers Morgan über Meghan: «Ihr zu glauben, wäre so, als würde ich Pinocchio glauben»
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Piers Morgan über Meghan«Ihr zu glauben, wäre so, als würde ich Pinocchio glauben»

Nachdem er wegen Meghan vor laufender Kamera ausgerastet ist und danach seinen TV-Job kündigte, gibt er nun sein erstes Interview – und ist noch immer sauer.

von
Stephanie Vinzens
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Herzogin Meghan (39) wurde mal wieder zur Zielscheibe des britischen TV-Moderators Piers Morgan (56).

Herzogin Meghan (39) wurde mal wieder zur Zielscheibe des britischen TV-Moderators Piers Morgan (56).

Paul Edwards/Pool/AFP
Der Verfechter der Krone hält die Anschuldigungen von Harry und Meghan gegen den britische Krone nämlich für erlogen – und verlangt nun, dass die beiden explizit die Namen der Verantwortlichen rausrücken.

Der Verfechter der Krone hält die Anschuldigungen von Harry und Meghan gegen den britische Krone nämlich für erlogen – und verlangt nun, dass die beiden explizit die Namen der Verantwortlichen rausrücken.

Valerie Macon/AFP
«Ihr beschuldigt Leute im Palast, unsäglich grausam zu sein, weil sie den Ruf der königlichen Familie zu schützen versuchen? Wenn das wahr ist, dann gebt uns die Namen dieser Leute und lasst sie uns fragen, ob das wahr ist!», so Morgan.

«Ihr beschuldigt Leute im Palast, unsäglich grausam zu sein, weil sie den Ruf der königlichen Familie zu schützen versuchen? Wenn das wahr ist, dann gebt uns die Namen dieser Leute und lasst sie uns fragen, ob das wahr ist!», so Morgan.

Simon Dawson/Pool/AFP

Darum gehts

  • Der britische TV-Moderator Piers Morgan ist bekannt für seine Schimpftiraden gegen Herzogin Meghan.

  • Nach einem Ausraster wegen des Oprah-Interviews verliess er im März gar seine Stelle bei «Good Morning Britain».

  • Nun gibt er sein erstes Interview nach dem Vorfall und holt erneut gegen Meghan und Prinz Harry aus.

In einem neuen Interview mit dem US-Sender «Fox» wettert Piers Morgan (56) mal wieder gegen Herzogin Meghan (39) und verlangt von ihr und Prinzen-Gatte Harry (36), dass sie explizit die Namen jener nennen, die sie im Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) beschuldigt haben.

Der britische TV-Moderator kündigte Anfang März nach einem Ausraster vor laufender Kamera, bei dem er nach einer Diskussion über Meghan mitten in der Sendung den Raum verliess, seine Stelle bei der Nachrichtensendung «Good Morning Britain». Nun resümiert er im ersten Interview nach seinem Abgang: «Es ist jetzt ein Monat vergangen und ich hatte viel Zeit, um darüber nachzudenken – und offen gesagt, glaube ich immer noch nichts von dem, was sie erzählt haben».

Und er legt nach: «Ihr beschuldigt Leute im Palast, unsäglich grausam zu sein, weil sie den Ruf der königlichen Familie zu schützen versuchen? Wenn das wahr ist, dann gebt uns die Namen dieser Leute und lasst sie uns fragen, ob das wahr ist!»

«17 Behauptungen völlig unwahr»

So findet Morgan es «unmöglich zu glauben», dass der Palast einer selbstmordgefährdeten Frau – also Meghan – gesagt haben soll, sie dürfe sich aus Image-Gründen keine Hilfe holen. «Ihr zu glauben, wäre so, als würde ich Pinocchio glauben», so der TV-Star.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, Suizidgedanken? Oder hast du jemanden durch Suizid verloren?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirche

Muslimische Seelsorge, Tel. 043 205 21 29

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Ausserdem meint er: «Siebzehn verschiedene Behauptungen der beiden haben sich inzwischen entweder als völlig unwahr, massiv übertrieben oder unbeweisbar erwiesen.» So stellte sich etwa die Aussage des Paares, sie hätten drei Tage vor der offiziellen Trauung geheiratet, zumindest rechtlich gesehen, als inkorrekt heraus.

Gut möglich jedoch, dass Meghan sich hierbei einfach unklar ausgedrückt hat. So ist es nicht undenkbar, dass die inoffizielle Zeremonie unter sechs Augen lediglich für sie und Harry von grösserer Bedeutung war als das grosse TV-Spektakel.

Morgan bezweifelt Rassismus gegen Archie

Weiter hält Morgan die Andeutung der Sussexes, dass Klein-Archie wegen seiner Hautfarbe keinen Prinzentitel bekommen haben soll, für Schwachsinn. Laut Protokoll kriegen nämlich nur Kinder und Enkelkinder der Queen sowie Grossenkelkinder, die in der direkten Erbfolge stehen, wie etwa Prinz George (7), einen solchen Titel. Dies trifft auf Meghans und Harrys Kind nicht zu.

Der Palast machte bei dieser Regelung jedoch zuvor bereits Ausnahmen und verlieh etwa Prinz Williams und Herzogin Kates zwei jüngeren Kindern Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2) dennoch einen HRH-Titel. Was für Meghan und Harry besonders bitter ist: Ohne diesen Titel wird Archie keine staatliche Sicherheit zur Verfügung gestellt.

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Deine Meinung

51 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

masquerade

07.04.2021, 10:46

Ihr Gesicht, vor allem ihre Blicke, sprechen Bände. Ehrlichkeit oder gar etwas Liebevolles sind nicht dabei.

Andreas B DE

07.04.2021, 10:24

Meghan wer ist das? Ach ja, das ist ja die Frau vom Sohn vom Reitlehrer. Alles nur Show und Lüge!

unfair

07.04.2021, 10:19

Anschuldigungen zu äussern, ohne Namen zu nennen, ist schon feig. Vorallem wenn sich die Beschuldigten nicht äussern können.