Gutes Geschäftsjahr – Ikea-Mitarbeitende dürfen sich über 14. Monatslohn freuen

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Gutes GeschäftsjahrIkea-Mitarbeitende dürfen sich über 14. Monatslohn freuen

Auch Ikea spürt die Lieferschwierigkeiten im globalen Handel. Das Möbelhaus konnte sein Geschäftsjahr dennoch sehr gut abschliessen. Die Mitarbeitenden profitieren davon.

von
Marcel Urech
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Alle Ikea-Mitarbeitenden erhalten dieses Jahr einen zusätzlichen Ferientag.

Alle Ikea-Mitarbeitenden erhalten dieses Jahr einen zusätzlichen Ferientag.

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Dazu gibt es noch einen 14. Monatslohn.

Dazu gibt es noch einen 14. Monatslohn.

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Das Möbelhaus erzielte im letzten Geschäftsjahr ein sehr gutes Ergebnis.

Das Möbelhaus erzielte im letzten Geschäftsjahr ein sehr gutes Ergebnis.

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Darum gehts

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ikea dürfen sich freuen.

  • Sie erhalten dieses Jahr alle einen 14. Monatslohn.

  • Grund dafür ist das sehr gute Geschäftsergebnis.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ikea Schweiz erhalten dieses Jahr einen 14. Monatslohn. «Oben drauf gibts für alle noch einen zusätzlichen Ferientag», sagt Jessica Anderen, die Chefin der Schweizer Niederlassungen zu «Blick».

Grund dafür ist das gute letzte Geschäftsjahr, das im August 2021 endete. Das schwedische Möbelhaus erzielte ein Rekordresultat und machte 1,227 Milliarden Franken Umsatz. Das Onlinegeschäft legte um hohe 23,3 Prozent zu. Das Wachstum begründet sich unter anderem durch die Corona-Pandemie, in der Einrichtungsgegenstände sehr gefragt sind und der Onlinehandel allgemein boomt.

Rekordzahlen trotz Lieferengpässen

Auch Ikea spürt allerdings die Lieferschwierigkeiten im globalen Handel. Besonders betroffen seien aktuell die bei den Kundinnen und Kunden beliebten Schränke der Serie Pax und die legendären Billy-Regale. Ikea gab an, im Laufe des Geschäftsjahrs einen deutlichen Abfall der Verfügbarkeit von Produkten konstatiert zu haben. Die Lieferschwierigkeiten könnten laut dem Unternehmen noch «bis ins Geschäftsjahr 2022» anhalten.

Die Lieferengpässe im globalen Handel sorgen nicht nur bei Ikea für Kopfzerbrechen. Betroffen sind auch Velowerkstätte, die Schuhindustrie und Apple.

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