IKRK bleibt im Irak

Aktualisiert

IKRK bleibt im Irak

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) bleibt nach dem Anschlag vom Montag auf seinen Sitz in Bagdad weiterhin in Irak.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) bleibt nach dem Anschlag vom Montag auf seinen Sitz in Bagdad weiterhin in Irak. Das sagte der Direktor für operationelle Einsätze, Pierre Krähenbühl, am Mittwoch in Genf.

Das IKRK wolle die irakische Bevölkerung in dieser schwierigen Zeit weiterhin unterstützen, sagte Krähenbühl. Die humanitäre Organisation müsse aber die Art ihrer Arbeit den schwierigen Umständen anpassen.

Aus diesem Grund würden die Zahl der internationalen Mitarbeiter verringert und zusätzliche Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Genaue Zahlen wollte Krähenbühl aus Sicherheitsgründen nicht nennen. Er betonte aber, dass das IKRK keine Hilfe von den Besatzungsmächten anfordere und auf einen bewaffneten Begleitschutz verzichte. (sda)

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