Aktualisiert 11.03.2014 15:25

Mediennutzung der JungenIm Bett mit der 20-Minuten-App

Junge Schweizer vertrauen auf 20 Minuten, wenn es darum geht, sich über das Weltgeschehen zu informieren. Das zeigt eine neue Studie. Dabei gibt es auch überraschende Erkenntnisse.

von
laf
20-Minuten-Box: Hier erhalten junge Schweizer ihre Informationen über das Weltgeschehen.

20-Minuten-Box: Hier erhalten junge Schweizer ihre Informationen über das Weltgeschehen.

Um zu erfahren, was in der Welt passiert, setzt die Mehrheit der jungen Leute auf 20 Minuten. Das ergab eine Studie des Link Instituts für Markt- und Sozialforschung, welche das Mediennutzungsverhalten sowie das Image von 20 Minuten in der Zielgruppe der 15- bis 25-Jährigen in der Deutschschweiz untersucht hat.

An der gedruckten Version von 20 Minuten schätzen die Befragten insbesondere die Aktualität, das jugendliche Flair, die Übersichtlichkeit und den Unterhaltungsfaktor. Die Zeitung wird von den 15- bis 25-Jährigen unter anderem als sympathischer, innovativer, informativer, jünger und cooler bewertet als die Produkte der Konkurrenz.

Mit der App ins Bett

Die digitalen Angebote von 20 Minuten bewertet die befragte Zielgruppe noch besser als die Print-Version. Insbesondere die App kommt bei den 15- bis 25-Jährigen sehr gut an. Sie gehört zudem als einzige News-App zu den Top-3-Applikationen, welche die 15- bis 25-Jährigen am Morgen im Bett als Erstes und am Abend vor dem Einschlafen als Letztes nutzen. Noch häufiger als die 20-Minuten-App wurden nur WhatsApp und Facebook genannt. Die 20-Minuten-App ist somit eindeutig die beliebteste News-App unter den 15- bis 25- Jährigen in der Deutschschweiz.

Doch auch der Print verliert offenbar nicht an Bedeutung: 77 Prozent aller Befragten gaben Gratiszeitungen wie 20 Minuten und Blick am Abend als ihre Hauptinformationsquelle über das Weltgeschehen an. 61 Prozent informieren sich via TV, 54 Prozent via Radio und 51 über Newssites oder News-Apps. 34 Prozent gaben an, sich via bezahlte Tageszeitungen zu informieren, für 33 Prozent ist Social Media am wichtigsten. «Für uns eine Bestätigung, dass es zukunftsträchtig ist, sowohl auf Print als auch auf Online zu setzen», kommentiert Marcel Kohler, Geschäftsleiter von 20 Minuten.

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